… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Surprise’

Ein märchenhafter Fairytag (3)

Mittlerweile hatte ich wirklich einen Mordshunger, außer dem Frühstück einem Sandwich hatten wir den ganzen Tag noch nichts gegessen. Daher hoffte ich wirklich sehr, dass es jetzt was zu ESSEN geben würde und wurde nicht enttäuscht.

Ein Taxi fuhr uns zu unserem neu entdeckten absoluten Lieblingsrestaurant. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und mir wurde ein Fünf Gänge „Überraschungsmenu“ angekündigt.

Leute, der Rest folgt ohne Worte, ich war quasi sprachlos. Das Essen hat so dermaßen hundertprozentig meinen Geschmack getroffen und war so unglaublich hammermäßig vorzüglich, dass ich am Stück hätte schnurren und jeden einzelnen Teller ablecken können.

Die Atmosphäre war wunderwunderwunderschön und wenn ein Restaurant es schafft, einem das Gefühl zu geben, man sei der absolut wichtigste Gast dort, hat es alles richtig gemacht.

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Dieser Tag war ohne Übertreibung der schönste, romantischste, am fairymäßigsten geplante Jahrestag meines Lebens.

Ich wusste ja schon vorher, dass mein Liebster der Mann meines Lebens ist, aber der Tag gestern hat mir einmal mehr gezeigt, wie sehr er mich liebt und schätzt. Das hat mich völlig überwältigt und ich bin so wahnsinnig glücklich, ihn gefunden zu haben. Meinen Seelenpartner, mit dem ich jede Sekunde unseres gemeinsamen Lebens genieße, egal wie gut oder schlecht die Zeiten gerade sein mögen.

Danke für diesen unvergesslichen Tag, mein Schatz.

Ein märchenhafter Fairytag (2)

Nach dem Frühstück wurde ich ins Auto verfrachtet und in ein Thermalbad gefahren, wo wir uns einen entspannenden Sauna- und Wellness Vormittag gemacht haben *schnurr*

Dann haben wir uns zu Hause schick angezogen und ich hatte immer noch keinen Plan von der weiteren Tagesplanung.

Noch ein Gläschen Champagner und wieder ins Auto. Diesmal hatte ich wirklich keine Ahnung, wo es hingehen würde und erst als wir anhielten, war mir klar, dass es wieder um Ringe geht 🙂

Schon lang wollten wir uns in dieser Schmiede umschauen, die als eine der wenigen in Deutschland die Kunst des Mokume Gane beherrscht. Wir fanden die Technik vom ersten Moment an faszinierend und jetzt waren wir also wirklich dort zu einem Beratungstermin 🙂

Eineinhalb Stunden lang haben wir uns Werkstücke angeschaut und uns die Technik des Mokume Gane erklären lassen. Wirklich faszinierend und wenn es sich finanziell irgendwie machen lässt, wissen wir jetzt schon, wie unsere Eheringe aussehen sollen. Gibt’s halt keine Hochzeitsparty 😉

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Ein märchenhafter Fairytag (1)

Gestern hatten mein Liebster und ich unseren ersten Jahrestag und schon Wochen im Voraus wusste ich nur Eines: dass ich keine Ahnung habe, was wir machen und mir den Tag frei halten soll.

Als ich wach wurde, hatte ich jedenfalls noch keinen Plan, was so alles passieren würde.

Die erste Überraschung war ein romantisches Frühstück im Bett 🙂

Mit Lachsbrötchen, frischem Kaffee, Frühstücksei und einem Glas Champager mit einer Hibiskusblüte. Das allein wäre ja schon wirklich genug gewesen. Aber auf dem Tablett war auch noch eine kleine Schachtel… mit einem wunderschönen Ring *freu*

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Ich so ganz besonders scharfsinnig: „Ist das ein Ring??? Ist der für mich??“ Und nachdem die Antwort positiv ausfiel, das Geschenk sofort über den rechten Ringfinger gesteckt. Dabei war ich etwas zu enthusiastisch um zu merken, dass mein Finger zu dick für den Ring war…

Nach der ersten Panik habe ich ihn im Bad mit etwas kaltem Wasser und Seife locker wieder lösen können und trage ihn dann doch lieber am linken Ringfinger. Da passt er nämlich perfekt! :mrgreen:

Ach ja, und eine Blume habe ich natürlich auch bekommen 🙂

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