… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Silvester’

Die guten Vorsätze

Man kennt sie, die guten Vorsätze, die man sich so fasst zum Jahreswechsel. Gesundheitlich, beruflich, privat – man kann sich so viele Ziele setzen, dass es einen schon im Januar schier erschlägt. (mehr …)

Auf ein Neues!

Frohes Neues Jahr Euch allen!

Ein bisschen verspätet, aber ich hoffe ihr seid gut reingerutscht.

Hier war viel los, Weihnachten bei allen möglichen Verwandten und mit so vielen Geschenken für meine MiniMiss Fairytalez, dass sie total überfordert war. Von den einen Großeltern eine riesige Bauchrednerpuppe, von den anderen Puppenwagen mit Schildkrötpuppe, unzählige Spielsachen, Stofftiere, Kleider,… (mehr …)

Brutzel Brutzel – Prost Neujahr!

Bevor ich es vergesse: Frohes Neues Jahr liebe Leserschaft :-)! Ich wünsche Euch allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2013 und freue mich weiterhin auf und über all Eure Besuche und Kommentare. Die machen immerhin den Unterschied aus zwischen einem Online geführten Tagebuch und einem Blog. Vielen Dank :-).

Unser Silversterfondue mit dem neuen Topf war übrigens super. Wenn das Gasbrennerchen erst mal gefüllt ist (das macht man am besten draußen, sonst riecht es ein bisschen unangenehm nach dem Feuerzeuggas) ist alles supereasy. Es lässt sich leicht anzünden, brennt gleichmäßig und lässt sich einfach regulieren. Wirklich toll. Und die Hitze hat sich auch sehr gut verteilt und gehalten.

Ich fand das Essen und überhaupt den Abend sehr gelungen, die Aussicht von der neuen Wohnung über die silvesterlich illuminierte Stadt ist wie bereits vermutet WOW und die kleine Miss Fairytalez hat erst angefangen zu meckern, als der Krach vorbei war. Das dafür dann fast den ganzen Rest der Nacht. Vermutlich wurde es ihr dann zu ruhig ;-). Aber irgendwas ist bekanntlich immer.

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3,2,1 – Topfvergleich!

Für dieses Jahr kommt dieser Blogpost natürlich leicht verspätet. Wer JETZT noch keinen Fonduetopf hat, wird heute vermutlich – nein sogar ganz sicher – auch keinen mehr erwerben. Uns ging es ähnlich – wir hätte beinahe auch keinen mehr bekommen in diesem Jahr. Jetzt haben wir sogar zwei. Und das kam so.

Spontan entschieden wir uns am 27.12. doch noch für Silvester-Fondue. Die Zutaten (Fleisch, Fleisch und FLEISCH) sind ja schnell gekauft. Nur eine wichtige Sache fehlte. Der Topf, genau. Ohne Topf kein Fondue. Also informierten wir uns im Internet über mögliche Kandidaten und einer gefiel uns besonders. Den wollte mein Liebster dann schnell und unbürokratisch in der Stadt erwerben. Fehlanzeige. Den gab es natürlich nirgends. Also bestellten wir ihn doch beim gelben Riesen – Lieferzeitpunkt: 29.12.2012 – 2.1.2013. Perfekt. Im Zweifel hätten wir das Teil also NACH Silvester bekommen. Wunderbar wenn wir ein Nachsilvesterfondue geplant hätten, gaaaaanz schlecht aber für ein Silvesterfondue. Klar.

Dann telefonierte ich mit meiner Mutter. Die meinte, sie hätte sich gerade letztes Jahr einen Fonduetopf von Schulte-Ufer (der Wunschtopffirma) gekauft, sei mit diesem (anderes Modell als unserer) aber sehr unzufrieden. Sie hätte viel lieber den von WMF. Der sei auch gerade im Angebot.

Da es Mamas Wunschtopf unproblematisch im Einzelhandel zu erwerben gab, entschieden wir uns also alle zusammen, dass wir diesen als „Notfalltopf“ kaufen und dann meiner Mutter geben und meine Mutter ihren ungeliebten Schulte-Ufer Topf meinem Bruder gibt, der wiederum von diesem Topf total begeistert war. Und wir bekommen den bestellten eventuell Nachsilvesterfonduetopf.

So. Alles klar soweit?

Der Wunschtopf kam genau heute an. Und wir hatten die Qual der Wahl.

Letztlich haben wir eine kleine Pro- und Contraveranstaltung gemacht (nachdem mein Vorschlag, dass doch einfach jeder von uns heute Abend einen Topf ausprobieren sollte, abgeschmettert wurde ;-)) und folgendermaßen entschieden:

Der WMF-Topf hat zwar ein „Gestell“, in dem der Topf ruht, dieses wiederum steht aber ziemlich rutschig auf einem Tablett. Optisch ist es nicht so der Knaller. Die Gäbelchen sind gut verarbeitet. Es gibt aber schwarze Plastikteile. Der Brenner rutscht leicht auf dem Tablett rum. Der Karton passt genau in unseren Schrank. Die Markierungen lösen sich recht leicht von den Gäbelchen. Aber qualitativ sonst alles gut verarbeitet. Man hat sechs verschiedene Farben, man könnte also theoretisch mit sechs Leuten daran essen (THEORETISCH natürlich nur, weil unter zwei Gäbelchen pro Person wird man ja nicht satt… ;-)). Es funktioniert mit konventionellem Brennpastenbrenner. Es gibt somit einige Vor- und Nachteile dieses Gerätes.

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Der Schulte-Ufer-Topf steht höher über dem Brenner (der übrigens mit Feuerzeuggas funktioniert). Das soll angeblich besser regulierbar und nicht so viel Sauerei sein (wenn man die Rezensionen liest). Das probieren wir aber erst heute Abend aus – ich werde berichten! Er ist genau wie der WMF Kollege induktionsgeeignet (man kann übrigens beide auch als einfachen Kochtopf nutzen) und im Gegensatz zu diesem sehr stylisch (finden zumindest wir – wenn die Schildchen weg sind). Man kann mit maximal drei Personen die Gäbelchen einwandfrei auseinanderhalten, hierbei sind die Markierungen eindeutig und unablösbar. Dafür wirken die Spieße nicht ganz so hochwertig verarbeitet (man sieht Lötstellen). Die Basis besteht aus einem Stück und den Brenner kann man darin quasi „versenken“. Der Topf steht hier AUF dem Gestell in einem kleinen Rand. Die Konstruktion wirkt dennoch auf den ersten Blick recht stabil. Mal sehen. Auch dieser Topf hat also seine Vor- und Nachteile.

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Wir werden heute Abend den Schulte-Ufer-Topf ausprobieren, da uns diese Gasgeschichte interessiert und weil wir uns den ja auch ursprünglich ausgesucht hatten. Den WMF Topf bekommt meine Mama also unbenutzt mitgebracht und kann ihn dann nächstes Jahr auf seine praktischen Qualitäten prüfen :-).

Guten Rutsch und Guten Appetit!

Guten Rutsch!

Der alkoholfreie Sekt (aka ekelhaft süße Plörre) ist kalt gestellt, das Raclettezubehör ist soweit vollständig, zum Schokofondue fehlen nur noch die Marshmallows.
Auf kommerzielle Knallerei stehe ich ohnehin nicht (Fairybaby und Kater werden es mir danken), und Dinner for One wird heute so oft wiederholt, dass man es nicht verpassen kann.

Eigentlich hatte ich überlegt, noch einen Jahresrückblick zu schreiben… aber ich hasse Angeberei :mrgreen:

Scherz beiseite, ich bin so dankbar für dieses beinahe erschreckend gut gelaufene Jahr.
Dafür, dass ich wieder (fast) normal laufen kann, für das Bestehen meiner Zwischenprüfung, für meinen zauberhaften Ehegatten, die schöne Hochzeit und das Überraschungsbabybäuchlein. Das ist einfach der Wahnsinn 🙂

Wäre ich nicht weiterhin Pleite und auf der Suche nach einer babytauglichen Bleibe, ich würde mich ständig kneifen, denn das wäre sicher ein Traum…

Klar, es gibt ein zwei Dinge, die ich mir für’s nächste Jahr dennoch wünsche (beispielsweise die effektive und möglichst komplikationsfreie Lösung des Zitrone – Melone Problems), aber dieses Jahr hat einen verdammt guten Job gemacht. Respekt 🙂

Euch allen wünsche ich einen superguten Rutsch und ein tolles neues Jahr 2012 mit vielen positiven Überraschungen 🙂

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