… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Shopping’

Französische Cuisine

Französische Küche ist ja nicht für jeden etwas. Manchmal haben die Franzosen einfach verrückte Ideen, was man so essen könnte, z.B. Schnecken oder Froschschenkel – pfuibah. Und bisweilen wundert man sich schon im Supermarkt, was da so zum Verkauf angeboten wird und was ja somit auch irgendjemand kaufen muss.

Aber ab und zu sind auch Dinge dabei, die absolut toll sind und die man in Deutschland einfach nicht findet. Daher gehe ich ab und an gerne bei unseren direkten Nachbarn einkaufen. So auch neulich. Zum ersten Mal mit unserer kleinen Miss Minifairytalez war der Einkauf zwar ein wenig unentspannter als sonst, aber dafür fiel uns auf, dass die Franzosen auch auf dem Gebiet der Babynahrung viel mehr Abwechslung zu bieten haben als wir.

Hier so: Karotte, Pastinake, Kürbis. Und Spinat. Naja.
Dort so: Von Bohne über Lauch bis hin zu Broccoli und Spargel kommt alles ins Gläschen.

Einerseits konnte ich mir ja nicht vorstellen, warum ein Baby unbedingt grüne Bohnen essen sollte, aber anderseits war ich natürlich auch neugierig. Also habe ich einfach mal von ALLEM ein Gläschen gekauft (der Einkaufswagen war damit halb voll und damit wurde mir die erschreckende Vielfalt noch deutlicher), so zum probieren.

Tja, was soll ich sagen. Mini Miss Fairytalez ist genau so wenig ein Fan von französischer Vielfalt wie ich von Schnecken mit Kräuterbutter und das Broccoli-Gläschen wurde genauso farbenfroh auf dem Fußboden verteilt wie die Aprikosenpüreesache. Sie scheint ein durch und durch deutsches Baby zu sein und bevorzugt Karotte, Kartoffel, Rind. Fertig.

Aber ich gebe nicht auf, morgen gibt es Spaghetti Bolognese, vielleicht steht sie ja auf italienisch ;-).

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Voller Durchblick

Meine alte Brille war zwar theoretisch noch nutzbar, hat mir aber ganz ungünstig auf die Nase gedrückt und ehrlich gesagt hat sie mir auch nicht mehr so richtig gefallen… (jaja, so ein Frauending ;-)).

Daher bin ich vor einiger Zeit auf Streifzug gegangen und letztlich habe ich SIE gefunden – die perfekte Fairybrille!

In der Region produziert, absolut stylish, aus Titan und mit lila-grün changierender Farbe. Ich habe mir den komplizierten Produktionsprozess mit Titantauchbad nicht so ganz exakt merken können, war aber definitiv von der Idee beeindruckt. Ein echtes Unikat. Besser geht’s ja mal nicht. Nicht ganz billig, aber ein richtiges Schmuckstück und zudem perfekter Sitz.

Ich bin ja nicht so für Werbung auf Blogs, aber ganz ehrlich: wenn jemand von Euch eine neue Brille braucht (oder Ihr der genialen Optik einfach nicht widerstehen könnt) fragt im Geschäft doch mal nach einer Meyer Brille.

Ich bin verliebt 🙂

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Die Fairywunschtasche

Vor ein paar Tagen habe ich bei der lieben Schlörte eine Tasche bestellt. Natürlich nicht irgendeine Tasche, sondern meine ganz persönliche Fairywunschtasche!! 🙂

Die Schlörte hat einen Shop, in dem man sich Taschen nach Wunsch zusammenstellen kann, die sie dann liebevoll selbst näht. Ich finde die Idee, eine individuell für mich genähte Tasche zu besitzen, großartig! Da ich jedoch (wie immer) eine Extrawurst bzw. in diesem Fall ein Extraformat und eine Extrakatze gebraucht habe, habe ich die Einzelheiten per Mail mit ihr besprochen.

Und heute ist das gute Stück mit grünem Hippoinnenmuster und schwarzem Außenstoff bei mir angekommen:

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Die Schlörte hat mir noch einen kleinen Taschenanhänger genäht und eine Katzenpostkarte dazugelegt 🙂

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Ich finde die Fairytasche wunderschön und superpraktisch. Sie lässt sich über der Schulter tragen und meine Unterlagen für die Arbeit bzw. Ausbildung passen auch rein. Ich habe mir noch eine kleine Innentasche gewünscht, damit ich Kleingeld oder Handy direkt finde *hust*…
Die Entstehungsfotos hat Schlörte mir überlassen, daher habe ich einige davon zusammengefasst:

Die Tasche ist sehr sorgfältig verarbeitet, innen gefüttert, mit standfestem Boden versehen und besonders schön fand ich, dass Schlörte mich immer über den Entstehungsprozess auf dem Laufenden gehalten hat. Ich war also quasi live bei der Taschenproduktion dabei. So war ich in ständiger Vorfreude und das ist ja eine der schönsten Freuden überhaupt 🙂 Super genial finde ich auch, dass die kleine grüne Katze den Schmetterlingen quasi „zuschaut“ (zum Glück kann sie sie nicht fangen ;-))

Ich freu mich jetzt schon auf den ersten Einsatz der Fairywunschtasche morgen und wie sich das gehört (bei allem, was ich besitze): ein paar Kimbahaare sind auch schon dran 😉

Vielen Dank liebe Schlörte für die wundertolle Fairywunschtasche 🙂

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Nie wieder…

Neulich habe ich mir ein cooles neues Schreibgerät zugelegt. Den Füller habe ich auf Expertenempfehlung von Herrn MiM und beim Online Geschäft meines Vertrauens erstanden, mit dem ich in der Zeit meiner Bewegungslosigkeit gute Erfahrungen gemacht hatte. Das Papier und passende Briefumschläge habe ich ebenfalls im Internet bestellt.

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Mit diesen Produkten und dem angemessenen Preis bin ich sehr zufrieden und schreibe seitdem tatsächlich wieder viel häufiger Briefe von Hand. Ein schönes 1.0 Feeling, das ich mir von Emails und virtueller Kommunikation nicht nehmen lasse.

Dann kam ich auf die Idee, (mehr …)

Hamburg

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Hamburg ist die zweite richtige deutsche Großstadt, die ich besucht habe. Ich war ja erst etwas skeptisch, denn mein erster Ausflug ging damals nach Berlin. Obwohl viele vorher gesagt hatten, es sei schön dort, fand ich es einfach nur schrecklich. Vielleicht lag es daran, dass wir im ehemaligen Ostteil gewohnt haben, vielleicht auch an der Magen-Darm-Grippe meiner Begleitung, am Wetter oder auch daran, dass es eher eine „Geschäftsreise“ war. Ich fand es dort jedenfalls grau, hektisch und unfreundlich.

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Daher meine Skepsis gegenüber Hamburg, die sich jedoch so gar nicht bestätigt hat. Zunächst mal war das Wetter herrlich. Mit einem Schritt aus dem Hotel war man direkt an der Außenalster. Die Menschen dort waren freundlich und vor allem hatte ich den Begleiter bei mir, mit dem einfach alles perfekt ist.

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Das Hochzeitsfest war rundum gelungen. Obwohl ich weder Braut noch Bräutigam vorher kannte, war es richtig rührend und geschmackvoll, und ich habe mich in der Gesellschaft sehr wohl und herzlich aufgenommen gefühlt. Das Essen war durchgehend fantastisch (und ich habe mich durch alles durch probiert :-)), die Getränke reichlich und sehr gut. Die Musik war passend und es wurde sogar relativ viel getanzt (obwohl ich persönlich nur zuschauen konnte… aber ich hatte ja Wein ;-)).

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Alles in allem war das für mich der schönste Städtetrip bisher, der mir in wirklich guter Erinnerung bleiben wird.

Hamburg, I’ll be back!