… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Love’

Sektevent

Und um ein bisschen zu feiern und ein paar schöne Erinnerungen für vielleicht nicht so schöne Tage zu sammeln (nennt mich Frederick ;-)), waren wir letztes Wochenende bei einem besonderen Event.

Es gibt in der Region meiner Heimat einen Weinhändler, der immer mal wieder besondere Abendereignisse anbietet, zu denen wir immer wieder gerne gehen.

Diesmal war es ein Sektevent, es wurden also über den Abend hinweg 11 (oder waren es 12???) verschiedene Blubberwasser getrunken, dazu feines Essen und viel Wissen über die Herstellung und den Anbau – perfekt! Es ist wirklich erstaunlich, wie die Qualität und der Geschmack verschiedener Anbaugebiete, Rebsorten, Abfüllungen, Tankgärung/Flaschengärung, Preise variieren. Erstaunlich auch, dass einem der teuerste Sekt (mit immerhin um die 40 Euro pro Flasche) gar nicht mal am besten schmeckt. Und dass man nach acht Sorten Sekt auch eigentlich lieber zu Wasser übergeht… 😉

Alles in allem ein toller Abend mit guter Unterhaltung, netten Leuten und der Gewissheit, niemals wieder unbedacht zu einem Supermarkt-Sekt zu greifen.

Asymmetrische Tunika

Ihr Lieben,

ich hatte ja berichtet, dass ich in letzter Zeit viel um die Ohren hatte, aber für eine Sache habe ich mir doch Zeit genommen, da sie mich entspannt wie sonst nichts (naja, zumindest nichts was jederzeit schnell, günstig und einfach erreichbar ist, nicht ungesund ist und nicht dick macht ;-)):

Wolle 🙂

Ich habe mich in letzter Zeit auf große und ohne geistige Anstrengung mögliche Projekte konzentriert, da mich alles andere zuviel geistige Ressourcen gekostet hätte, die ich zum lernen brauchte. Und einfach vor mich hinzustricken empfinde ich als höchst meditativ (wobei ich da in letzter Zeit viele verschiedene gute Methoden für mich gefunden habe). Yoga ist beispielsweise auch sehr entspannend wenn man nicht zu ehrgeizig ist mit diesen Asanas.

So entstand beispielsweise völlig entspannt und stressfrei diese asymmetrische Tunika, über die sich meine beschenkte Freundin sehr gefreut hat 🙂

  

Besser spät als gar nicht

Das scheint dieses Jahr das Motto unseres Feigenbaums zu sein. Im Frühjahr hing der Baum so voll mit kleinen Feigen, dass wir dachten wir würden im Herbst kiloweise Früchte ernten können. Der heiße Sommer hat der Üppigkeit leider einen Strich durch die Rechnung gemacht und seit August ging nichts mehr voran. 

Wir hatten die Hoffnung auf reife Früchte schon fast aufgegeben, da hat sich das Bäumchen die letzten Sonnenstrahlen des Oktobers geschnappt und zumindest die Hälfte der ursprünglichen Minifeigen nachgereift.

Keine Ahnung, ob und was wir hätten besser machen können, aber die paar Feigen, die reif sind, schmecken köstlich 🙂 und somit hat das Bäumlein seine Arbeit für dieses Jahr getan und darf in den Winterschlaf gehen. 

  

Zart wie Seide

Ihr Lieben,

seit circa zwei Jahren stricke ich jetzt so vor mich hin und ich merke, dass es mir immer leichter von der Hand geht. Zunehmend wird mir die Qualität der Wolle wichtig, die ich verstricke. Während anfangs das Kriterium „bunt und günstig“ völlig ausreichte, so mag ich es mittlerweile, wenn mein Garn handgefärbt, ökologisch korrekt (vor allem bei Merino kaufe ich hauptsächlich Rosy Greenwool) und allgemein von besonderer Qualität ist. 

Auch bei den Anleitungen werde ich anspruchsvoller. Von „ich kann hin und her rechte Maschen“ habe ich mich über rechts-links Kombinationen bis hin zu Hebemaschen, doppelt und dreifach Umschlägen, Wrap an Turn etc. vorgearbeitet und jetzt gelingen mir auch „richtige“ Muster. Diese Zöpfchendinger habe ich noch nicht ausprobiert und vor gemusterten Socken und Pullovern im Allgemeinen habe ich noch großen Respekt, aber ich merke, dass mich Großprojekte nicht mehr hoffnungslos verzweifeln lassen. Es gibt mittlerweile zudem wirklich gute YouTube Tutorials, die vieles einfacher machen. 

Mein neuester Wollfang: eine Malabrigo Maulbeerseide. Ein Traum in Grau/Blau/Lila. Das Foto kann die Farbe leider nicht korrekt wiedergeben. Sie schimmert im Licht und fühlt sich herrlich an. Ich freue mich schon so sehr aufs Anstricken :-). 

Was es wird? 

Überraschung 🙂

  

Wellen und Zacken

Ihr Lieben,

pünktlich zum Zenit dieses wundervoll heißen Sommers ist er fertig geworden – mein Baltic Summer – das zweite Tuch aus dem Strickmich Club von Martina Behm. 

Ich habe ungefähr zwei Drittel des mitgelieferten Garns verbraucht (ich hatte zwei Knäuel) und finde die Größe jetzt perfekt. 

Das Muster ist so schön harmonisch mit den Farben, man kann sich wirklich einen stürmischen Wellentag am Meer vorstellen, wenn man das Tuch betrachtet. Ich habe nur leider vor lauter „endlich fertig“ Freude vergessen, die Clubperlen einzuweben :-(. 

Aber das Tuch ist auch so wunderschön und die Perlen hebe ich einfach für das nächste Clubprojekt auf :-). 

  
 

Helau und Alléh Hopp!

Und obwohl ich kein „Faasendbooz“ (oder so ähnlich) bin, war es heute so süß, dass die Kinder verkleidet zur Kita durften. Es wurde Fastnacht im „Zwergenwald“ gefeiert und die kleinen Mäuse hatten ein Zwergenbuffet, Musik, Tanz und jede Menge Spaß (zumindest wurde es so berichtet, wir Eltern haben die Kleinen ja nur abgeliefert). Es gab kleine rosa Monster, Fliegenpilze, Zwerge, Marienkäfer – zum Fressen niedliche kleine Waldbewohner. (mehr …)

Böse Falle

Liebe Männer,
habt Ihr eine Frau/Freundin/Partnerin also irgendeine Form von fester Beziehung?
(Falls Ihr weder Männer seid noch eine Beziehung habt, könnt Ihr trotzdem weiterlesen, ich musste mich nur für eine Schreibperspektive entscheiden :mrgreen:)

Ist sie eifersüchtig?

Ja? Dann ist alles völlig normal.

Nein? Dann seid Ihr möglicherweise noch nicht lange zusammen oder Ihr seid ein echter Glückspilz oder Eure Partnerin hält Euch für so wenig begehrenswert, dass sie es für völlig ausgeschlossen hält, dass Ihr jemals einer anderen Person gefallen könntet. In diesem Fall: Gratulation! 😉

Solltet Ihr ein eifersüchtiges Exemplar erwischt haben (oder es nicht so genau wissen, in diesem Fall ist man besser zu vorsichtig als zu nachlässig) ein paar kleine Tipps zur Vermeidung kleiner Katastrophen und unnötiger Endlosdiskussionen.

(mehr …)