… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Leben’

Ramalamadingdong

Ein kleiner Sonntagsspaziergang ergab, dass wir neue Bewohner in der indirekten Nachbarschaft haben. Diese fröhlichen Gesellen 

   
zieren jetzt eine Pferdekoppel auf „unserem“ Berg.

Sehr hübsch! Hab schon kurz überlegt, eins der Tierchen zu rasieren, da hätte ich wieder ordentlich Wolle gehabt ;-).

Wir waren uns etwas unsicher, ob das nun Lamas oder Alpakas sind, kennt sich da jemand aus? Wir hatten uns auf Alpaka geeinigt, weil wir auch durch intensives Anstarren nicht bespuckt wurden 🙂

Und scheinbar gibt es Leute, die fremde Pferde mit Müll füttern…

  
Das Fairykind hat übrigens den ganzen Heimweg lang „Ramalamadingdong“ vor sich hin gesungen.

Die heutige Fußballspielzeit

…nutze ich (es spielt Holland gegen die Mannschaft formally known as Fußballzauberbrasilien) für einen kurzen Wochenendrückblick (wie, das Wochenende ist noch gar nicht vorbei? Egal!) (mehr …)

Abnehmen auf spanisch?!?

Ostersonntag saß ich mit der versammelten Familie beim reichhaltigen Osteressen mit allem drum und dran…

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Das Fingerfoodmassaker

Zum ersten Mal seit gefühlt circa 100 Jahren habe ich dieses Jahr mal wieder meinen Geburtstag gefeiert. Und den meines Liebsten gleich mit. Und dann auch einfach mal noch all die vielen anderen Anlässe, die dieses Jahr so geboten hat. Zuerst wollte ich nur ein paar Leute einladen. Dann wurden es immer mehr. Und auf einmal hatte ich den Überblick über die Einladungen verloren.

Aber zum Glück habe ich mittlerweile ja ein bisschen Erfahrung mit Geburtstag haben in der Vorweihnachtszeit und weiß daher, dass sich mindestens ein Drittel der potentiellen Gäste auf Weihnachtsfeiern befindet, ein weiteres Viertel krank ist und dann noch circa 10-20 % sich nicht mal auf die Einladung hin melden (wobei es die auch im Sommer gibt). Und genau so war es – und statt über 50 Leuten kamen am Ende so um die 20 – und die auch in Etappen. Und das war auch gut so. Bei 50 Leuten wäre die Wohnung vermutlich geplatzt und ich hätte einen Nervenzusammenbruch erlitten. So war es eine gechillte aber dennoch akustisch und motorisch anspruchsvolle Party dank der mittlerweile bei fast allen Freunden vorhandenen kleinen Gäste.

Woran man merkt, dass man keine 20 mehr ist? Es wurde insgesamt EINE FLASCHE (na gut, eine 1,5 Liter Magnumflasche, aber trotzdem…) Erwachsenenbrause getrunken. Und EINE FLASCHE Rotwein. Nein, nicht von mir allein – von allen Gästen zusammen!
Die eine Freundin ist schwanger, einige andere stillen noch, ich persönlich habe auch noch meine Milchbar geöffnet, dann die üblichen und löblichen Autofahrerabstinenzen und der Herr des Hauses hat es aktuell mit dem Magen. Naja, haben wir noch Getränke für nächstes Jahr – oder wenn das so weitergeht für die nächsten 5 Jahre!

Dafür wurde umso fleißiger gegessen…

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Insgesamt war es ein wunderschöner Tag und ich hatte richtig viel Spaß. Meine Minipartymaus hat alle prima unterhalten, gekräht und gequietscht. Bis sie um halb acht totmüde in ihr Bettchen gefallen ist. Am liebsten hätte sie auch den Kuchen probiert. Bei ihrem eigenen Geburtstag bekommt sie dann auf jeden Fall ein Stück :-).

Die Bude war voll, ich habe noch zwei Tage lang ÜBERALL Spielzeug und Krümel gefunden, alle haben sich gut unterhalten und ich habe mich richtig gefreut über alle, die da waren. Besonders auch über diejenigen, die den Weg aus meiner alten Heimat auf sich genommen haben. Für mich war das seit Ewigkeiten mal wieder eine tolle selbst organisierte Party – wenn nicht sogar die beste. Weil für mich einfach alles gestimmt hat. Ein gutes Gefühl.

Schauen wir mal, was das nächste Jahr so bringt :-).

Das Wort zum Sonntag

Gestern hatten wir die schwierige Entscheidung „Spaziergang oder Putzen“ zu treffen. Ein Spaziergang ist natürlich entspannender, während Haushaltskram nützlicher ist. Die Entscheidungsfindung gestaltete sich folgendermaßen:
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Leisten und Leisten lassen

In der Schwangerschaft habe ich irgendwann alle möglichen Babynewsletter abonniert (ja, mir war langweilig, und zu meiner Schande muss ich gestehen: ich LIEBE Werbegeschenke! Wenn ich ein halbwegs brauchbares Werbegeschenk bekomme ist das für mich wie ein Sechser – naja, gut, eher ein Dreier – im Lotto.).

Heute bekam ich dann mal wieder einen meiner unzähligen Newsletter (die ich mittlerweile verzweifelt versuche abzubestellen…) und las sowas wie „Erfassen Sie die Fortschritte Ihres Babies auf unserer Webseite und vergleichen Sie sie mit den Fortschritten anderer Babies.“ Da haben sich mir die Nackenhaare gesträubt. Diese Werbung hat mich wirklich nachdenklich gemacht.

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