… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Kochen’

GENUSS

…wird bei mir diese Woche echt mal groß geschrieben (trotz dem supertollen Magen-Darmvirus aus der Kita, der sich scheinbar vor allem auf den Kreislauf auswirkt) :-). Ich habe so einen Nachholbedarf, merke aber auch, dass es sich langsam wieder einpendelt mit der „Fleischeslust“ und dem Käsejieper. (mehr …)

Vegane Challenge Tag 10

Zum Frühstück gab es heute Hirsecreme mit Zimt, Cranberries und Äpfeln. Die Menge für zwei Personen reichte bei uns für drei und es war noch Rest (haben wir mittags als Nachtisch gegessen). Geschmacklich erinnerte es ein bisschen an Milchreis, durchaus angenehm!

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Spaghetti Carbonara und Schokolade

Zum Abendessen gab es heute Zucchinispaghetti mit veganer Carbonarasauce. Ich fand es wirklich gut und sättigend, ein bisschen süßlich durch das Mandelmus (vielleicht muss man es stärker salzen). (mehr …)

Hello Fresh Box im Test

Mittlerweile gibt es ja alle möglichen Gegenstände und Arrangements, die man sich nach Hause liefern lassen kann. Von persönlich zugeschnittenen Kleiderkollektionen über Orangensaft, Tee, Kaffee oder sonstige Lebensmittel – theoretisch wird es immer unnötiger, das Haus zu verlassen. (mehr …)

Winteressen im Sommer

Manchmal ist es das Unerwartete und vielleicht sogar scheinbar Unpassende, was einfach richtig gut ist.
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En Papillote

Ich habe eine tolle „neue“ (für mich neue) Garmethode entdeckt: das garen en Papillote, also in einem Päckchen.
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Selbstgemachte Butter

Klar, Butter gibt es heutzutage in jedem Discounter für ein paar Cent.
ABER manchmal hat es auch seinen Reiz, alltägliche Dinge einfach mal selbst herzustellen. Gerade wenn es so einfach geht wie bei Butter. (mehr …)

Butternutkürbisdip

Neulich wollte ich schnell ein paar Kartoffelspalten backen und einen Dip dazu servieren. Leider waren sowohl Quark als auch Joghurt aus und so musste ich improvisieren. Zufällig lag noch ein Butternutkürbis in meiner Biokiste und so entstand die Idee, diesen zu einem Dip zu verarbeiten. (mehr …)

Tajine

Was ist DAS denn jetzt schon wieder? Kann man das essen? Werdet Ihr euch fragen. Und ich kann euch sagen: JA! 🙂
Denn eine Tajine ist nicht nur ein nordafrikanisches Kochgeschirr, sondern auch das darin entstandene Gericht!

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Zaubertopf

Es fing an als meine Mutter meinte: „Du hast gar keine richtige Küchenmaschine. Und du willst den Brei für Mini Miss Fairytalez doch sicher selbst kochen, ODER???“ Und ich so: „Klar, ich kauf dann irgendwann mal so ein Mixdings.“ (Mein alter Stabmixer hat nämlich neulich einen kleinen aber tödlichen Eiswürfelunfall gehabt…). Ich bin küchentechnisch zwar von Induktionsherd über Waffeleisen bis hin zu Spongebobsandwichtoaster ausgestattet, aber eine richtige Küchenmaschine besitze ich nicht.

Diese Antwort gefiel meiner Mutter überhaupt nicht und sie meinte „Nee nee, du kaufst nicht irgendein Mixdings, das kann ja dann wieder nur mixen und sonst nix. Du bekommst eine richtige Küchenmaschine. Eine, die ALLES macht. Meine Freundin hat da so ein Gerät, das mixt, wiegt, schlägt, knetet, raspelt, mischt und es kocht auch noch. Und dampfgaren kann es auch.“
Der Deal stand also, wir bekommen zu Weihnachten und unseren Geburtstagen (liegen eine Woche auseinander) diese Küchenmaschine.

Wir konsultierten in den nächsten Tagen demzufolge ein Geschäft um dieses Gerät käuflich zu erwerben. Doch das wäre ja viel zu einfach gewesen. Selbstverständlich darf man dieses wundervolle Gerät nicht einfach so kaufen und mit nach Hause nehmen. Nein, dort wurden unsere Kontaktdaten festgehalten und uns wurde gesagt, man werde sich bei uns melden. Alles sehr seltsam. Einen Tag später rief mich dann auch eine sehr freundliche Dame an um einen Termin mit uns zu vereinbaren. Am liebsten würde sie uns und mehrere Freundinnen bekochen um das Gerät vorzuführen. Rezepte schickte sie uns dann per Mail. Cool, die kommt zu uns nach Hause und kocht. Leider scheiterte die große Party an den Herbstferien (Irgendwie sind so gut wie alle meine Bekannten und Freundinnen nach Holland gefahren. Gibt es da irgendwas umsonst?) und so bekochte die nette Dame mit ihrem Zaubergerät nur meinen Liebsten und mich. Innerhalb kurzer Zeit entstand erst ein genialer Zupfkuchen und dann ein tolles Hauptgericht. Es gab Hackbällchen, Gemüse, Sauce und Reis – alles aus diesem Gerät und gleichzeitig. Sehr cool. Und wir durften alles ganz allein aufessen.

Lange Rede kurzer Sinn: der Zaubertopf schmückt nun unsere Küche und ist bisher wirklich so praktisch wie versprochen. Ich werde demnächst immer mal ein Rezept hier vorstellen, wenn uns etwas mit dem Gerät besonders gut gelingt.

Ich bin jedenfalls mal gespannt, ob wir das Ding weiterhin so häufig nutzen wie in den letzten Tagen (wir hatten schon mehrmals gebrannte Mandeln, Milchreis, Schokopudding, Steinpilzsauce, gedünstetes Gemüse mit Honig und Rosmarin, Eier, Marmorkuchen und diverse andere Kleinigkeiten – besonders gut für meine Figur ist das Gerät vermutlich nicht ;-)) oder ob ich bald nur noch Babybrei damit zubereite.

Warten wir’s ab :-).

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