… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Ernährungsumstellung’

Halbzeit

bzw. die Hälfte des angestrebten abzunehmenden Gewichts ist geschafft. (mehr …)

Vielleicht klappt es doch?

Heute war ich wieder zum Wiegen und Messen unterwegs. Ich habe erstaunliche 900g Fett verloren diese Woche, nicht schlecht. Vor allem trotz Geburtstagseinladung am Montag. An der Taille habe ich insgesamt schon vier Zentimeter weniger, und sonst auch überall ein schöner Erfolg. Nach zwei Wochen.
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Noch skeptisch, aber…

…der erste Erfolg überzeugt irgendwie schon.
Heute war ich bei der Frau Ernährungsberaterin und wurde wieder gewogen, überall vermessen und befragt. Nach dem Wiegeverbot unter der Woche, an das ich mich tatsächlich gehalten hatte, war ich schon etwas gespannt. Ich schwankte nämlich immer zwischen „jo, könnte sein, dass ich abnehme“ und „auf gar keinen Fall sehe ich dünner aus“. (mehr …)

Was ich hätte essen können…

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…das habe ich stattdessen lieber getrunken 😉

Heute gab es für mich daher Antipasti, Grillgemüse, Pute, Zander, ein bisschen Obst und viiiiieeeel Champagner :-).

Ich weiß, das ist nicht wirklich vorbildlich alkoholtechnisch. Ich bin aber eigentlich ganz zufrieden mit mir, dafür dass ich mich an diesem 60. Geburtstag im Normalfall definitiv bis zum Rand überfressen hätte.

Einen schönen ersten Mai noch! 🙂

Schokolust und Seelenleid

Das hängt bei mir offenbar eng zusammen. Heute ist der erste Tag seit meiner Ernährungsumstellung am Donnerstag, an dem ich den verzweifelten Schrei „ICH WILL SCHOKOLAAAAAADEEEEEE!!!“ ausrief.
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Abnehmen auf spanisch?!?

Ostersonntag saß ich mit der versammelten Familie beim reichhaltigen Osteressen mit allem drum und dran…

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Kein Kuchen für mich

„Klar! Super! Ich freue mich wenn du den Kuchen mitbringst.“ höre ich mich noch auf das freundliche Angebot antworten. Da dachte ich aber auch noch – naja, die macht SiS, mit Kohlehydraten hat sie es also auch nicht so. Vielleicht gibt es einen Käsekuchen ohne Boden oder vielleicht was mit Mandeln? Mag ich ja alles gern…

Am Tag des Geschehens rückte sie an mit zwei riesigen Kuchenbehältern – deren Inhalt ich persönlich leider nur optisch beurteilen kann. Eine sehr hübsche und appetitliche Pfirsichtorte sowie ein sehr gutaussehendes geschichtetes Marmeladen-Schokoladen-Creme-Kunstwerk bahnten sich den Weg auf das Buffet.

Und ich dachte noch so „Wahnsinn – wie hat sie DAS ohne Zucker und Mehl hinbekommen?“. Mir schwante Böses und um die bestehende Unklarheit zu beseitigen (und mich jeglicher Illusion zu berauben) fragte ich „Toll sehen die aus, echt super! Was ist denn da alles so drin?“ „Och, die Creme ist nicht so mächtig, nur mit Sahne und Mascarpone, der Boden ist aber halt schon ziemlich kompakt mit der vielen Schokolade und …“ „Aber ganz normal mit Mehl und Zucker und so, der Kuchen?“ „Ja klar – oh sorry, den kannst du ja jetzt gar nicht essen. Hab ich gar nicht dran gedacht. Ich habe heute ja AUSNAHMETAG.“

Merke: immer wenn SiSler oder SlowCarber was richtig cooles auf dem Teller haben, nicht fragen was es ist und hoffen es sei LowCarb – denn dann haben die IMMER Schummeltag :mrgreen:

Tja, das war die Geschichte von dem wirklich lecker aussehenden Geburtstagskuchen, den ich nicht gegessen habe 😉

(Mich persönlich hat übrigens auch ganz ohne Torte der Champagner gewichtsmäßig voll reingerissen. Hätte ich doch ein Stück essen können…)

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Die Fairy und der Sport (Eine unendliche Geschichte)

Ja, es stimmt – seit zwei Wochen bin ich seit langer Zeit wieder zahlendes aktives Mitglied eines Fitnessstudios. Naja, die Entscheidung kam nicht so ganz 100% aus freiem Willen – leider hatte sich nach der Schwangerschaft meine Lauffähigkeit und die Muskulatur merklich verschlechtert. Neulich musste ich ohne Kinderwagen zu einem Arzttermin, wollte mich ein wenig beeilen und merkte plötzlich „Ups – ohne den Wagen kann ich gar nimmer richtig laufen…“. Das war ein richtiger Schock für mich. Negativ in der Hinsicht, dass ich seitdem ständig drüber nachdenke wie und ob ich irgendwo laufen kann und positiv weil ich meiner Osteopathin davon erzählte und die meinte, dass die Muskulatur ganz ganz dringend aufgebaut werden muss. Und sie sei normalerweise kein Fitnessstudiobefürworter, aber mit Krankengymnastik allein sei da wirklich nichts zu machen. Ich müsse mich an Geräte schwingen… :mrgreen:

Klar haben mir Leute vorgeschlagen „Geh doch wieder zu der Reha“ Dazu kann ich nur sagen: Auf gar keinen Fall! Sobald ich nur in die Nähe von dort komme oder darüber nachdenke fange ich an zu humpeln. Nee nee – so viel weiß ich von Psychosomatik dann doch, dass mir das nicht gut tut ;-).

Ich muss unter normale Leute mit normalem Fitnesstraining und normalen Geräten um mich auch nur halbwegs normal zu fühlen. Kein Nachteil ist in diesem Fall natürlich die Nähe zu meinem zu Hause, die Möglichkeit der Kinderbetreuung und der Sauna/Dampfbad/Wellnessbereich dort :-).

Bisher fühle ich mich dort wohl, habe einen Trainingsplan der mich nicht überfordert und habe soviel Motivation, dass ich es bisher zweimal die Woche dorthin geschafft habe. Mehr kann ich für den Anfang nicht erwarten. Muskelkater hatte ich zum Glück auch nur nach dem ersten Mal. Das ist wirklich ok und ich hoffe so sehr, dass es was nutzt. Dass ich bald ohne nachdenken locker vor mich hin laufen kann. Und ein strafferer Körper und vielleicht ein bisschen beschleunigte Abnahme wäre natürlich ein hübscher Nebeneffekt ;-).

Drückt mir die Daumen! 🙂

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