… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Entspannung’

Skizzenbuch

Und schon ist es passiert – gestern habe ich keine Zentangle Kachel mit Mustern gefüllt. 

Dafür habe ich aber ein Skizzenbuch angefangen. Das wurde empfohlen um die Muster zu üben und sie später ordentlich zur Hand zu haben. Ich habe dazu ein Buch mit sehr dickem Papier gewählt, damit die Tinte nicht durchfärbt. Außerdem kann ich so auch Aquarellfarben nutzen zur Coloration (also später mal).

Hier die ersten Skizzenseiten mit den einzelnen Mustern:

   
 
Zudem habe ich beschlossen, dass ich keinen Zwang daraus machen werde, TÄGLICH eine Kachel zu zeichnen. Manchmal werde ich einfach lieber Stricken oder in dem Skizzenbuch malen. Wichtig ist ja nur der Ausgleich.

Und dann noch eine Frage: hat hier jemand eine Idee, wie und ob man den Einband verschönern könnte? Ich schwanke noch, ob ich versuche ihn zu bemalen oder zu bekleben. Die Struktur ist schon recht rau. Was meint Ihr?

  

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Wellen und Zacken

Ihr Lieben,

pünktlich zum Zenit dieses wundervoll heißen Sommers ist er fertig geworden – mein Baltic Summer – das zweite Tuch aus dem Strickmich Club von Martina Behm. 

Ich habe ungefähr zwei Drittel des mitgelieferten Garns verbraucht (ich hatte zwei Knäuel) und finde die Größe jetzt perfekt. 

Das Muster ist so schön harmonisch mit den Farben, man kann sich wirklich einen stürmischen Wellentag am Meer vorstellen, wenn man das Tuch betrachtet. Ich habe nur leider vor lauter „endlich fertig“ Freude vergessen, die Clubperlen einzuweben :-(. 

Aber das Tuch ist auch so wunderschön und die Perlen hebe ich einfach für das nächste Clubprojekt auf :-). 

  
 

Relax!!!

Das ist ein Befehl, dem man häufig nicht so leicht nachkommen kann. Wie oft hört man von wohlgesonnenen Mitmenschen die Empfehlung, es doch „einfach“ mal langsamer angehen zu lassen oder gar eine Pause zu machen.

Aber in der Praxis sieht man, dass das gar nicht so leicht ist für viele Menschen. Nicht umsonst habe ich während meiner Arbeit mehrere Entspannungsgruppen geleitet und das mit großem Zulauf. Man sollte meinen, dass ich quasi als „Experte“ auf dem Gebiet doch prima selbst entspannen können sollte. Weit gefehlt. Immer wieder erwische ich mich dabei, dass aus einem „Entspannungstag“ doch mehr ein „Papierkramtag“ wird und aus dem gemütlichen Film- oder Leseabend doch eher eine Putzorgie.
Man kann eben nicht so leicht aus seiner Haut. Und abgesehen davon kann man Anderen ohnehin immer besser helfen als sich selbst.

Daher bewundere und beneide ich die absolute Gelassenheit meines Katers, der sich auch im größten Chaos mal eben hinlegen und chillen kann. Katze müsste man sein 😉

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