… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für die Kategorie ‘Meditation’

Asymmetrische Tunika

Ihr Lieben,

ich hatte ja berichtet, dass ich in letzter Zeit viel um die Ohren hatte, aber für eine Sache habe ich mir doch Zeit genommen, da sie mich entspannt wie sonst nichts (naja, zumindest nichts was jederzeit schnell, günstig und einfach erreichbar ist, nicht ungesund ist und nicht dick macht ;-)):

Wolle 🙂

Ich habe mich in letzter Zeit auf große und ohne geistige Anstrengung mögliche Projekte konzentriert, da mich alles andere zuviel geistige Ressourcen gekostet hätte, die ich zum lernen brauchte. Und einfach vor mich hinzustricken empfinde ich als höchst meditativ (wobei ich da in letzter Zeit viele verschiedene gute Methoden für mich gefunden habe). Yoga ist beispielsweise auch sehr entspannend wenn man nicht zu ehrgeizig ist mit diesen Asanas.

So entstand beispielsweise völlig entspannt und stressfrei diese asymmetrische Tunika, über die sich meine beschenkte Freundin sehr gefreut hat 🙂

  

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Zentangle Tag 6

Die Tangles sind schon sehr unterschiedlich. Heute war die Lektion „Muster aus einem Strich“ und da merke ich, wie unterschiedlich bei mir links und rechts ausgeprägt ist. 

Während sich nach rechts alles recht locker zeichnen lässt, wird es linksseitig eher steif und unspontan. Und es ist so schwierig, das rauszukriegen, obwohl ich so lange Klavier gespielt und damit ja auch die linke Seite und sogar die linke Hand trainiert habe. 

Manche Muster sehen auch so viel kunstvoller aus in dem Buch als auf meinen Übungszettelchen. Vermutlich hab ich den richtigen Schwung noch nicht raus. Aber vielleicht kommt das ja noch?!

  

Skizzenbuch

Und schon ist es passiert – gestern habe ich keine Zentangle Kachel mit Mustern gefüllt. 

Dafür habe ich aber ein Skizzenbuch angefangen. Das wurde empfohlen um die Muster zu üben und sie später ordentlich zur Hand zu haben. Ich habe dazu ein Buch mit sehr dickem Papier gewählt, damit die Tinte nicht durchfärbt. Außerdem kann ich so auch Aquarellfarben nutzen zur Coloration (also später mal).

Hier die ersten Skizzenseiten mit den einzelnen Mustern:

   
 
Zudem habe ich beschlossen, dass ich keinen Zwang daraus machen werde, TÄGLICH eine Kachel zu zeichnen. Manchmal werde ich einfach lieber Stricken oder in dem Skizzenbuch malen. Wichtig ist ja nur der Ausgleich.

Und dann noch eine Frage: hat hier jemand eine Idee, wie und ob man den Einband verschönern könnte? Ich schwanke noch, ob ich versuche ihn zu bemalen oder zu bekleben. Die Struktur ist schon recht rau. Was meint Ihr?

  

Zentangle Tag 4

Und schon artet es in Freizeitstress aus. Zum Einen habe ich jetzt eine gefühlte Ewigkeit an den neuen Mustern und den Schatten gesessen und zum Anderen waren nicht alle für die nächsten Projekte benötigten Malutensilien im Fachhandel erhältlich. „Ganz ehrlich“ raunte mir die freundliche Verkäuferin zu „Sie sind die erste Person, die sich für Zentangle Zubehör interessiert…sorry.“ 

Na gut, muss ich halt doch online Zeugs erwerben. 

Hier noch mein heutiges Projekt:

  
So, und jetzt will ich endlich Stricken ;-). 

Zentangle-Kur Tag 2

Heute hätte ich es schon fast nicht geschafft, mir die Zeit dafür zu nehmen, aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich mich Abends noch hingesetzt und getangled habe. 

Ist kein Kunstwerk geworden, aber schon hübscher als gestern (es kommen ja auch täglich neue Muster dazu). 

Was mir noch fehlt, ist ein Skizzenbuch. Wäre schon besser, die Muster erstmal zu üben und so hätte man sie dann auch übersichtlicher zur Hand für später.

Montag wird der Schreibwarenhandel geplündert!

  

Ich bin dann mal in Kur

Naja, nicht so richtig in Kur mit Massage oder sowas, aber doch vielleicht ein bisschen. Im Geiste zumindest. Wenn ich so drüber nachdenke, hätte ich gegen Massage aber auch nichts einzuwenden. Oder so ein Thalasso Bad. Ich glaube ich bin urlaubsreif. Aber wie immer – kein Urlaub in Sicht. Wie auch immer.

Pünktlich zur Prüfungsvorbereitung brachte mir diese Woche der weltbeste Ehemann ein interessantes Buch mit nach Hause:

  
Einige Tage lang bin ich jetzt drumherum geschlichen, habe überlegt ob ich mir so einen „Zeitkiller“ angesichts der überwältigenden Menge an Prüfungsliteratur leisten kann und soll. Dann dachte ich mir, dass ein bisschen Ausgleich zu dem teilweise doch sehr trockenen und gewöhnungsbedürftigen Lernstoff (ja, das ist noch euphemistisch ausgedrückt!) nicht schaden kann. Außerdem ist Selbstfürsorge ja ein wichtiges Thema und wird in meinem Beruf zur Salutogenese vorausgesetzt. Wenn man sich nicht um sich selbst kümmert – wer tut es dann? 

So gesellte sich heute zu diversen Strickprojekten (ich hoffe, dass ich bald mal wieder etwas repräsentierbares fertig habe) ein kleiner Stapel Papierquadrate. Und Stifte. Und trotz der Gewissheit, künstlerisch bzw. zeichnerisch nicht wirklich begabt zu sein, fing ich an, das Buch zu lesen. Und diese kleinen Quadratdingsis zu bekritzeln.

Mein erstes Zentangle war jetzt leider noch nicht besonders meditativ, aber ich hoffe das kommt mit der Übung. Das mit den Mustern und den Schattierungen ist natürlich auch ausbaufähig und überhaupt, aber dennoch – hier kommt mein erstes Zentanglekurergebnis:

  
Sieht bisschen aus wie ein Zwiebelturmdach, oder? Vielleicht sollte ich doch in Urlaub fahren… 

Bin mal gespannt, ob ich jetzt gleich viel entspannter Psychopharmakologie lerne *seufz*.

Die Tücken der Meditation

Aller Anfang ist ja bekanntlich schwer. Und so verwunderte es mich auch nicht sonderlich, dass mein (Wieder-)Einstieg in die Meditation das ein oder andere Problemchen mit sich brachte.

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