… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Was ist denn da los?

Mir ist schon klar, dass ich mich in den letzten Wochen äh Monaten selbst nicht gerade mit Blogruhm bekleckert habe, aber als ich vorhin mal schnell in meinem Reeder vorbeischauen wollte was Ihr so treibt – GÄHNENDE LEERE!

Ja was ist denn da los? Fragte ich und mein Mann meinte lapidar „Ach ja, der Reeder ist eingestellt worden. Gibt’s nimmer.“ Ich „WAAAAASSSS??? Und er hat komplett alle meine verfolgten Blogs gefressen?“ „Jap, kann sein.“

Mein Mann bleibt angesichts dieser Katastrophe erstaunlich gelassen weil er offenbar nicht das gleiche Problem hat wie ich – ich weiß doch nimmer welchen Blogs ich so gefolgt bin (ok, außer einigen Kernblogs vielleicht, aber die anderen muss ich mir mühsam wieder zusammensuchen). Und wer von Euch ist überhaupt noch aktiv? Von einigen habe ich richtig lange nicht gelesen und weiß gar nicht, ob sie nochmal was schreiben. Superschade!!

Ich möchte keinen von Euch verlieren, wenn Ihr Lust habt hinterlasst mir doch hier einfach einen kleinen Kommentar als Erinnerung und eventuell einen Tipp für einen guten neuen Reader.

Liebe Grüße und weiterhin einen schönen Sommer (der zur Schreibfaulheit ja geradezu einlädt) :mrgreen:

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Die perfekte „LOGIsche“ Pizza

Ich liebe Pizza.

Bisher waren Pizzen (vor allem auch selbst gemachte) zwar ganz lecker, aber mit dem Teig haperte es doch öfter. Er wurde zu dick, zu mehlig, zu weich, zu verbrannt oder die Hefe hatte keine Lust zu arbeiten. Klar, ich habe schon ein paar richtig gute Pizzen hinbekommen, aber oft hat es eben nicht perfekt funktioniert.

Seit ein paar Wochen habe ich meine Ernährung ja LOGIsch umgestellt, was nicht heißt, dass ich keine Pizza mehr essen darf/will. So haben wir uns in den letzten Wochen an ein paar Experimente gewagt, die ich ohne LOGI vermutlich nicht gemacht hätte.

Es gab Pizza mit Kichererbsenteig, mit Hackfleischteig und was noch aussteht ist die Pizza mit Blumenkohlboden. War bisher alles ganz ok und geschmacklich völlig in Ordnung, aber so richtig „Pizzaboden“ war das nicht. Gestern jetzt eine etwas aufwändigere Methode aus dem LogiForum. Die Zubereitungsart nennt sich dort „Frühlingstagpizza“ nach der Erfinderin. Auch hier geht es um einen Kichererbsenteig, der jedoch doppelt gebacken und dadurch richtig knusprig wird. Dauert eben etwas länger und damit es perfekt wird braucht man zwei verschiedene Formen, aber Hey- das ist mir eine gute Pizza definitiv Wert.

Und was soll ich sagen – ganz ganz ehrlich, das war die beste Pizza, die ich je selbst gemacht habe. Kein Mehlgeschmack, knuspriger nicht zu dicker Boden, der Teig muss nicht gehen und der Belag ein Traum aus Chili-Salami, Käse, Oliven und Chiliöl. Dazu ein schöner großer Salat, damit Stufe 1 nicht zu kurz kommt. Also ich bin zufrieden und habe sogar für heute noch ein Stückchen übrig.

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Die Fairy und der Sport (oder auch Hoop Hoop)

Ich habe mir ein Sportgerät gekauft. Verrückt, ich weiß!
Da die meisten Sportarten für mich von Natur aus ausfallen dank meiner Knie, wollte ich ein möglichst knieschonendes Sporthobby finden. Gar nicht so einfach, zumal die Klassiker Rad fahren und schwimmen auch nicht so richtig toll funktionieren. Ich dürfte nur Rückenschwimmen und das ist auch immer sehr aufwändig mit der Maus und nur am Wochenende eine Option und der Hometrainer und ich sind keine Freunde geworden weil mir immer die gesamte Sitzregion furchtbar wehgetan hat dabei bzw. auch danach. Ja, ich bin was Sport betrifft vielleicht ein bisschen wehleidig oder so, aber es bringt ja nix mich zu irgendwas zu zwingen worauf ich keine Lust hab. Den Crosstrainer habe ich früher ganz gern genutzt, aber in der neuen Wohnung hätte der einfach nirgendwo Platz gefunden ohne so richtig im Weg zu stehen. Mit dem Fitnessstudio habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass ich eine prima Karteileiche abgebe. Ich hab auch ein Trimilin, also so ein Mini Trampolin, darauf bin ich früher total gerne gelaufen und alles, aber seit der letzten OP fehlt mir dafür absolut die Balance und die Flexibilität im Bein. Darauf fühle ich mich momentan wie ein wackeliger Holzklotz. Ich werde es zwar immer mal wieder versuchen (das Ding war ja auch ziemlich teuer) aber es ist sehr frustrierend :-(.

Als ich neulich von einem Sportgerät der etwas anderen Art gelesen habe, dachte in mir: Genau, das könnte doch was sein. Gut für die Beweglichkeit, macht vielleicht Spaß und ist ja auch anstrengend genug um als Sport durchzugehen. Daher kontaktierte ich die liebe Dankeschön von Twitter, da ich wusste, das sie die meiste Erfahrung mit besagtem Sportgerät besitzt.

Und siehe da, sie bastelt und verkauft die Dinger sogar :-).
Ein spontaner Trip nach Trier brachte uns somit letzte Woche nicht nur einen schönen Urlaubstag mit lecker Essen gehen und einem kurzen weil verschneiten Stadtbummel, sondern auch einen extra für mich hergestellten individuellen Hula-Hoop-Reifen . Klingt vielleicht komisch, ist aber wirklich eine schöne Sache. Zuletzt hatte ich als kleines Mädchen so ein Ding in der Hand bzw. um die Taille und damals habe ich es geliebt. Schade, dass man solche Sachen irgendwann einfach nicht mehr nutzt. Und ich übe jetzt seit Montag sogar täglich fleißig damit. Meine Bewegungen sind noch nicht wirklich rund und geschmeidig und der Reifen hat offenbar eine heiße Liebesgeschichte mit unserem Fliesenboden am laufen (ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum der Boden eine quasi magische Anziehungskraft für ihn haben sollte…) aber es macht tatsächlich Spaß und ich sehe erste Erfolge (ich bin erst nach vier Minuten statt nach zwei völlig erledigt). Und das Gefühl ein bisschen was für die Fitness zu tun ist gut.

In diesem Sinne, vielen Dank liebe @Dankeschön und allzeit gut Hoop :mrgreen:

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Geschenke!!!

Eines mal vorweg: Ich finde es faszinierend, wie viele Geschenke man zur Geburt bekommt. Und von wie vielen und welchen Leuten. Einfach faszinierend.
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Die Fairywunschtasche

Vor ein paar Tagen habe ich bei der lieben Schlörte eine Tasche bestellt. Natürlich nicht irgendeine Tasche, sondern meine ganz persönliche Fairywunschtasche!! 🙂

Die Schlörte hat einen Shop, in dem man sich Taschen nach Wunsch zusammenstellen kann, die sie dann liebevoll selbst näht. Ich finde die Idee, eine individuell für mich genähte Tasche zu besitzen, großartig! Da ich jedoch (wie immer) eine Extrawurst bzw. in diesem Fall ein Extraformat und eine Extrakatze gebraucht habe, habe ich die Einzelheiten per Mail mit ihr besprochen.

Und heute ist das gute Stück mit grünem Hippoinnenmuster und schwarzem Außenstoff bei mir angekommen:

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Die Schlörte hat mir noch einen kleinen Taschenanhänger genäht und eine Katzenpostkarte dazugelegt 🙂

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Ich finde die Fairytasche wunderschön und superpraktisch. Sie lässt sich über der Schulter tragen und meine Unterlagen für die Arbeit bzw. Ausbildung passen auch rein. Ich habe mir noch eine kleine Innentasche gewünscht, damit ich Kleingeld oder Handy direkt finde *hust*…
Die Entstehungsfotos hat Schlörte mir überlassen, daher habe ich einige davon zusammengefasst:

Die Tasche ist sehr sorgfältig verarbeitet, innen gefüttert, mit standfestem Boden versehen und besonders schön fand ich, dass Schlörte mich immer über den Entstehungsprozess auf dem Laufenden gehalten hat. Ich war also quasi live bei der Taschenproduktion dabei. So war ich in ständiger Vorfreude und das ist ja eine der schönsten Freuden überhaupt 🙂 Super genial finde ich auch, dass die kleine grüne Katze den Schmetterlingen quasi „zuschaut“ (zum Glück kann sie sie nicht fangen ;-))

Ich freu mich jetzt schon auf den ersten Einsatz der Fairywunschtasche morgen und wie sich das gehört (bei allem, was ich besitze): ein paar Kimbahaare sind auch schon dran 😉

Vielen Dank liebe Schlörte für die wundertolle Fairywunschtasche 🙂

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Nie wieder…

Neulich habe ich mir ein cooles neues Schreibgerät zugelegt. Den Füller habe ich auf Expertenempfehlung von Herrn MiM und beim Online Geschäft meines Vertrauens erstanden, mit dem ich in der Zeit meiner Bewegungslosigkeit gute Erfahrungen gemacht hatte. Das Papier und passende Briefumschläge habe ich ebenfalls im Internet bestellt.

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Mit diesen Produkten und dem angemessenen Preis bin ich sehr zufrieden und schreibe seitdem tatsächlich wieder viel häufiger Briefe von Hand. Ein schönes 1.0 Feeling, das ich mir von Emails und virtueller Kommunikation nicht nehmen lasse.

Dann kam ich auf die Idee, (mehr …)

Die Stockbrot Diskussion

Heute Abend fand die verrückte „Stockbrot-Diskussion“ statt. Alles fing völlig harmlos mit einem Tweet über Mittelaltermärkte an. Es entstand eine interessante Diskussion über Gewandungen, Märkte und… STOCKBROT! 🙂

Die komplette Timeline wurde zugespammt von den Beteiligten und als jemand auf die Idee kam, eine Konferenz zu schalten und eine Pyjama Party zu veranstalten, war die Stimmung schon ziemlich ausgelassen. Auf die Frage, ob noch jemand was anderes anhat als einen Schlafanzug, ging die lustige Diskussion weiter. Alle hatten Licht, TV oder andere technische Geräte an.

Mein Liebster bat irgendwann darum, mich aus der Tweetliste zu nehmen, da er auch etwas Zeit mit mir verbringen wollte. Und letztlich ging es dann doch wieder um „Stockbrot“ und wer heute Abend keins bekommen hat 😉

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Vielen Dank an alle Beteiligten für den lustigen Abend 🙂