… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für die Kategorie ‘Fairytalez’

Auf ein Neues!

Frohes Neues Jahr Euch allen!

Ein bisschen verspätet, aber ich hoffe ihr seid gut reingerutscht.

Hier war viel los, Weihnachten bei allen möglichen Verwandten und mit so vielen Geschenken für meine MiniMiss Fairytalez, dass sie total überfordert war. Von den einen Großeltern eine riesige Bauchrednerpuppe, von den anderen Puppenwagen mit Schildkrötpuppe, unzählige Spielsachen, Stofftiere, Kleider,… (mehr …)

Magie

Es ist Magie.

Man denkt das Leben sei eigentlich gut ge- und erfüllt. Mit Arbeit, Ausbildung, Freunden, Familie, Beziehung, Hobby, Aktivitäten, Gegenständen – mit allem was man sich so vorstellen kann. Und man ist eh nicht der Typ für Kinder. (mehr …)

Guten Rutsch!

Der alkoholfreie Sekt (aka ekelhaft süße Plörre) ist kalt gestellt, das Raclettezubehör ist soweit vollständig, zum Schokofondue fehlen nur noch die Marshmallows.
Auf kommerzielle Knallerei stehe ich ohnehin nicht (Fairybaby und Kater werden es mir danken), und Dinner for One wird heute so oft wiederholt, dass man es nicht verpassen kann.

Eigentlich hatte ich überlegt, noch einen Jahresrückblick zu schreiben… aber ich hasse Angeberei :mrgreen:

Scherz beiseite, ich bin so dankbar für dieses beinahe erschreckend gut gelaufene Jahr.
Dafür, dass ich wieder (fast) normal laufen kann, für das Bestehen meiner Zwischenprüfung, für meinen zauberhaften Ehegatten, die schöne Hochzeit und das Überraschungsbabybäuchlein. Das ist einfach der Wahnsinn 🙂

Wäre ich nicht weiterhin Pleite und auf der Suche nach einer babytauglichen Bleibe, ich würde mich ständig kneifen, denn das wäre sicher ein Traum…

Klar, es gibt ein zwei Dinge, die ich mir für’s nächste Jahr dennoch wünsche (beispielsweise die effektive und möglichst komplikationsfreie Lösung des Zitrone – Melone Problems), aber dieses Jahr hat einen verdammt guten Job gemacht. Respekt 🙂

Euch allen wünsche ich einen superguten Rutsch und ein tolles neues Jahr 2012 mit vielen positiven Überraschungen 🙂

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Just married!

Liebe Junggesellen, eine ganz schlechte Nachricht: Frau Fairytalez ist endgültig vom Markt! 😉

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Babyfotos

Babyfotos habe ich zwar leider noch nicht wirklich, aber schon einige Ultraschallbilder 🙂

Ich habe mal ein paar zusammengestellt, weil ich es so faszinierend finde, dass da tatsächlich ein kleiner Mensch entsteht. In mir. Verrückt!

Oben links sieht man die Fruchthöhle (6. Woche), unten links sieht man das Baby in der 10. Woche, oben rechts in der 14. Woche und unten rechts das aktuellste Bild von heute (18. Woche). Während anfangs immer der ganze Embryo sichtbar war, bekommt man mittlerweile meistens nur noch Teile der kleinen Maus vor die Linse.

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Außerdem ist das Baby unheimlich raffiniert darin, sich bei Untersuchungen entweder zu verstecken, oder so viel zu zappeln dass man nichts sieht. Es ist halt noch schüchtern. Kommt eben ganz nach der Mama 😉

Heute haben wir dann trotz aller Zappelei doch endlich ein kurzen Blick zwischen die kleinen Beinchen werfen können und…

IT’S A GIRL!!!

Naja, zumindest deutet bisher alles darauf hin. Ich persönlich würde ja am liebsten sofort losziehen und ganz viel rosa Glitzerkram, Einhörner, Meerjungfrauen und kleine Elfenkostüme kaufen.

ABER ich habe schon so viele Geschichten gehört… Und falls die Gynäkologin sich geirrt haben sollte, will ich den armen kleinen Kerl nicht traumatisieren 😉

Wir freuen uns jedenfalls wahnsinnig! :mrgreen:

(ich glaube ich würde mich sogar freuen wenn sie gesagt hätte „Es wird eine Katze“)

Positiv?!

Es gibt krasse News im Fairy Universe…

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Nicht so wirklich geplant, aber die Natur hat sich an dieser Stelle offenbar gedacht „Ach komm, die ist schon so alt, länger sollte sie echt nicht warten“ oder so ähnlich.

Wir sind immer noch völlig fassungslos.

Um das Ergebnis dieses in panischer Unsicherheit billig gekauften Apothekentests zu verifizieren bzw. zu falsifizieren waren wir heute bei der freundlichen Gynäkologin, deren erste Worte an mich „Herzlichen Glückwunsch. Na da haben Sie ja alles richtig gemacht“ lauteten.

Naja… ganz so optimistisch habe ich das im ersten Moment zwar nicht gesehen, aber ok. Jetzt ist es so. Ganz ehrlich? Irgendwie freue ich mich total. Auch wenn es schwierig wird. Und stressig und überhaupt. Aber toll ist es irgendwie trotzdem. Leben ist eben immer noch all das, was während des Pläneschmiedens so passiert.

Und man weiß ja auch noch nicht so genau, wie das alles laufen wird. Die ersten drei Monate sind immer kritisch, sagte die Ärztin. Ich versuche mir nicht allzu viele Sorgen zu machen.

Ich bin jetzt erstmal super stolz mit meiner Tüte voll Babyinformationsmaterial nach Hause gegangen und streiche mir über meinen (noch) imaginären Babybauch. Lustiges Gefühl. Noch so gar nicht real.

Naja… Warten wir es ab 🙂

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Ein märchenhafter Fairytag (3)

Mittlerweile hatte ich wirklich einen Mordshunger, außer dem Frühstück einem Sandwich hatten wir den ganzen Tag noch nichts gegessen. Daher hoffte ich wirklich sehr, dass es jetzt was zu ESSEN geben würde und wurde nicht enttäuscht.

Ein Taxi fuhr uns zu unserem neu entdeckten absoluten Lieblingsrestaurant. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und mir wurde ein Fünf Gänge „Überraschungsmenu“ angekündigt.

Leute, der Rest folgt ohne Worte, ich war quasi sprachlos. Das Essen hat so dermaßen hundertprozentig meinen Geschmack getroffen und war so unglaublich hammermäßig vorzüglich, dass ich am Stück hätte schnurren und jeden einzelnen Teller ablecken können.

Die Atmosphäre war wunderwunderwunderschön und wenn ein Restaurant es schafft, einem das Gefühl zu geben, man sei der absolut wichtigste Gast dort, hat es alles richtig gemacht.

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Dieser Tag war ohne Übertreibung der schönste, romantischste, am fairymäßigsten geplante Jahrestag meines Lebens.

Ich wusste ja schon vorher, dass mein Liebster der Mann meines Lebens ist, aber der Tag gestern hat mir einmal mehr gezeigt, wie sehr er mich liebt und schätzt. Das hat mich völlig überwältigt und ich bin so wahnsinnig glücklich, ihn gefunden zu haben. Meinen Seelenpartner, mit dem ich jede Sekunde unseres gemeinsamen Lebens genieße, egal wie gut oder schlecht die Zeiten gerade sein mögen.

Danke für diesen unvergesslichen Tag, mein Schatz.

Ein märchenhafter Fairytag (2)

Nach dem Frühstück wurde ich ins Auto verfrachtet und in ein Thermalbad gefahren, wo wir uns einen entspannenden Sauna- und Wellness Vormittag gemacht haben *schnurr*

Dann haben wir uns zu Hause schick angezogen und ich hatte immer noch keinen Plan von der weiteren Tagesplanung.

Noch ein Gläschen Champagner und wieder ins Auto. Diesmal hatte ich wirklich keine Ahnung, wo es hingehen würde und erst als wir anhielten, war mir klar, dass es wieder um Ringe geht 🙂

Schon lang wollten wir uns in dieser Schmiede umschauen, die als eine der wenigen in Deutschland die Kunst des Mokume Gane beherrscht. Wir fanden die Technik vom ersten Moment an faszinierend und jetzt waren wir also wirklich dort zu einem Beratungstermin 🙂

Eineinhalb Stunden lang haben wir uns Werkstücke angeschaut und uns die Technik des Mokume Gane erklären lassen. Wirklich faszinierend und wenn es sich finanziell irgendwie machen lässt, wissen wir jetzt schon, wie unsere Eheringe aussehen sollen. Gibt’s halt keine Hochzeitsparty 😉

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Ein märchenhafter Fairytag (1)

Gestern hatten mein Liebster und ich unseren ersten Jahrestag und schon Wochen im Voraus wusste ich nur Eines: dass ich keine Ahnung habe, was wir machen und mir den Tag frei halten soll.

Als ich wach wurde, hatte ich jedenfalls noch keinen Plan, was so alles passieren würde.

Die erste Überraschung war ein romantisches Frühstück im Bett 🙂

Mit Lachsbrötchen, frischem Kaffee, Frühstücksei und einem Glas Champager mit einer Hibiskusblüte. Das allein wäre ja schon wirklich genug gewesen. Aber auf dem Tablett war auch noch eine kleine Schachtel… mit einem wunderschönen Ring *freu*

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Ich so ganz besonders scharfsinnig: „Ist das ein Ring??? Ist der für mich??“ Und nachdem die Antwort positiv ausfiel, das Geschenk sofort über den rechten Ringfinger gesteckt. Dabei war ich etwas zu enthusiastisch um zu merken, dass mein Finger zu dick für den Ring war…

Nach der ersten Panik habe ich ihn im Bad mit etwas kaltem Wasser und Seife locker wieder lösen können und trage ihn dann doch lieber am linken Ringfinger. Da passt er nämlich perfekt! :mrgreen:

Ach ja, und eine Blume habe ich natürlich auch bekommen 🙂

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Liebesbrief

Ich liebe es, morgens aufzustehen und einen Brief von meinem Liebsten in der Küche vorzufinden.

Nein, meine Herren, ich meine keine To-Do-Liste und keinen Einkaufszettel, ich meine ein paar liebe Worte und eine kleine Aufmunterung zum Tagesbeginn. Etwas das mich zum Lächeln bringt und manchmal zum Lachen.

So einen Zettel habe ich auch heute morgen wieder in der Küche gefunden und da ich ihn 1. zuckersüß und 2. absolut künstlerisch gelungen fand, teile ich gerne einen kleinen Abschnitt davon mit Euch 🙂

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Schade dass man Notizzettel nicht faven kann, aber ich male auf jeden Fall ein Sternchen drauf 😉