… aus dem Leben einer Fairy

Vegane Challenge Tag 2

Zum Frühstück gab es heute Amaranthpop mit Sojajoghurt und Beeren – lecker!🙂
Dazu wieder ein Matchashake. Das Frühstück war so reichlich, dass ich gerade mal die Hälfte essen konnte.

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Mittags haben wir Kürbispommes (nein, so richtig knusprig waren die nicht) mit drei teilweise sehr leckeren und teilweise eher „interessanten“ Dips gegessen.
Zum Nachtisch gab es ein Stückchen selbstgemachte Schokolade (ich war heute Vormittag auch fleißig beim Sport :-)).

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Heute Abend haben wir einfach nur Grünen Salat mit ein paar Walnusskernen gegessen. Mehr ging nicht.

Zum allgemeinen Befinden muss ich sagen, dass uns beiden die Carbonara Geschichte gestern Abend böse im Bauch rumort hat. Mir ist den ganzen Tag schon zwischen flau und Völlegefühl, nicht so wirklich angenehm. Mein Magen grummelt vor sich hin und beschwert sich scheinbar über irgendwas – ich weiß nur nicht genau über was…
Die Waage zeigte heute Morgen ein Kilo mehr an als vor dem Wochenende (das könnte sowohl an der Party am Samstag als auch am ungewohnt hohen Fettkonsum durch Nüsse etc. gestern liegen). Abwarten. Wenn mein Gewicht weiter ansteigt werde ich das Experiment abbrechen, dafür habe ich die letzten Monate zu hart an der Abnahme gearbeitet. Vielleicht nimmt man mit dieser Methode nur ab wenn man vorher täglich kiloweise Pizza, Burger oder Currywurst gegessen hat. An das vegane Frühstück könnte ich mich aber schon gewöhnen, das vertrage ich auch ganz gut bisher.

Die Küche sieht ständig aus wie ein Schlachtfeld und für die Zubereitung des Mittagessens haben wir ewig gebraucht. Vielleicht spielt sich das Alles ja noch ein, aber erstmal ist es anstrengend und ungewohnt. Die bisher selten genutzten Küchengeräte (Zauberstab und Thermomix) sind im Dauereinsatz und die Spülmaschine läuft gerade zum zweiten Mal für heute. Heute Abend hätte ich weder Zeit noch Lust gehabt, nochmal „richtig“ zu kochen. Dafür habe ich aber auch für mehrere Tage Cracker und Brot gebacken, das kostet natürlich erstmal Zeit. Eigentlich hätte ich auch so genug zu arbeiten gehabt, aber das musste ich letztlich auf morgen verschieben.

Manche Rezepte erscheinen mir unnötig kompliziert, bei einigen sind unfassbare Mengen an Nussmus oder Agavensirup verarbeitet, mir ist unklar warum das in der Menge notwendig ist. Teilweise wird in den Rezepten Olivenöl oder Walnussöl stark erhitzt, was (soweit ich weiß) nicht empfehlenswert ist. Ich brate dann eben mit Kokosöl oder lasse die für mich „unlogischen“ Teile des Rezepts weg. Was mir in dem „Vegan for Fit“ Buch allgemein fehlt sind Tipps zur Aufbewahrung oder Lagerung der Lebensmittel, die man in größeren Mengen herstellt, wie beispielsweise die Riegel, das Brot, die Cracker.

Noch habe ich keine SpareRibs Träume oder Steakphantasien – aber tut mir die vegane Ernährung wirklich gut? Ich bin (noch) nicht überzeugt -mal schauen wie es sich entwickelt.

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