… aus dem Leben einer Fairy

…nutze ich (es spielt Holland gegen die Mannschaft formally known as Fußballzauberbrasilien) für einen kurzen Wochenendrückblick (wie, das Wochenende ist noch gar nicht vorbei? Egal!)

Trotz anstrengendem Seminarwochenende mit deutlichen Selbsterfahrungsanteilen bin ich relativ fit (bis auf den Heuschnupfen des Todes, der mich gerade akut ereilte, weil die Katze fiese Pollen aus dem Garten mitbrachte. Danke an dieser Stelle dem felinen Fellknäuel).

Es war ein sehr spannendes Seminar und somit sind Zeit und Geld gut investiert. Für mich persönlich war schon allein „das Drumherum“ wahnsinnig lehrreich: ein freilaufender Hund fraß mich fast auf erfreute mich mit seiner Anwesenheit und nach dem ersten BeinaheHerzinfarkt machte ich mir angesichts des schwanzwedelnden Vierbeiners fast mehr Sorgen um meinen iPod (den ich vor meinem inneren Auge schon im Hundemaul verschwinden sah) als um meine Unversehrtheit. Das ist im Hinblick auf meine (mit einer sehr großen Narbe teuer erworbene) Hundephobie ein ziemlicher Fortschritt. Finde ich.

Zum Glück wurde nebenbei auch meiner Arachnophobie auf die Sprünge geholfen durch diverse (zum Glück nicht dicke und haarige) Spinnen auf der Toilette. Man kann sich vorstellen, dass ich jeden getrunkenen Tropfen an diesem Wochenende sorgfältig überdachte und nun kurz vor dem Dehydrierungstod stehe.

Ganz klar – das Landleben wäre mein Traum – mein absoluter Alptraum!😉

Ich hatte trotz oder vielleicht auch ein bisschen wegen dieser kleinen Irritationen ein erlebnisreiches Wochenende, das mich noch eine Weile beschäftigen wird.

Und dieser wundervolle kleine Wasserfall gehörte in der Mittagspause für zwei Stunden mir❤

Und ich stellte fest: Ruhe muss ich erstmal (wieder) lernen.

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Kommentare zu: "Die heutige Fußballspielzeit" (5)

  1. Tja … wir wohnen ja auf dem Land – der Nachbar hat viele Tiere und damit geht viel Kleingetier einher und noch immer ist es gelegentlich – sagen wir gewöhnungsbdürftig. Andererseits ist die Stadt, aus der ich nie weg wollte, laut und hektisch geworden und wird immer öfter – sagen wir gewöhnungsbdürftig😉

    • :mrgreen: glaub ich dir.
      Ganz ehrlich – den Wasserfall würde ich ja sofort kaufen wollen. Ein herrlicher Flecken Erde, dieses Mandelbachtal. Hach…

      • Moin😉

        der Vroteil auf dem land zu wohnen ist allerdings auch, dass solche Fleckchen Erde keine 5 Gehminuten entfernt zuhauf verfügbar sind. Plus Golfplatz, Pferde, ewige Maisfelder, Bäche and so on #hach

      • Stimmt…hat eben alles Vor-und Nachteile. Wir haben bei der Wohnortsuche auch hin und her überlegt und uns letztlich für die zentrale Lage entschieden. Wobei wir schon eine ruhige Ecke mit kleinem Garten und Ausblick ins Grüne für uns gefunden haben.
        Nur – wie mein Kieler Schatz immer sagt „irgendwie fehlt halt schon ein bisschen das Wasser“. (Naja, die Saar ist circa 500m von hier entfernt…) aber es ist halt nicht so beschaulich und ruhig.

      • Wir haben ja, auch wegen der Kinder, immer zentral an oder in der Stadt gewohnt – gerade weil man da vieles ohne Auto erledigen kann. Das ist hier undenkbar und die Verbindungen um in die Stadt zu kommen sind, sagen wir es freundlich, ausserhalb der Zeiten für Arbeitsbeginn und Ende z.T. sehr bescheiden.

        Und leider muss ich eines sagen – wir haben ja im Ghetto gewohnt und uns immer über den Lärm der Anderen aufgeregt – in unserer Strasse wohnen Nachbarn aus der Hölle – die gewinnen jeden Vergleich mit den Ghettobewohnern – es kann, muss aber nicht ruhig sein😉

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