… aus dem Leben einer Fairy

1. Man hat keine egoistischen Kollegen
2. Man muss sich nicht mit nervigen Kollegen auseinandersetzen.
3. Man muss sich nicht spät abends mit dämlichen What’s App von bockigen Kollegen rumärgern.
4. Man muss nicht mit sturen Kollegen bis aufs Messer diskutieren.
5. Man muss nicht um Selbstverständlichkeiten streiten.
6. Der Arbeitsraum wird einem nicht streitig gemacht.
7. Man muss sich nicht über bescheuerte Kollegen ärgern.
8. Man muss nicht entscheiden ob man jetzt die unsinnigen Argumente des Kollegen des lieben Friedens Willen gelten lässt oder weiter diskutiert.
9. Arbeitsmaterial gehört nur einem selbst.
10. Man hat keine Kollegen.

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Ps: Ich ärgere mich übrigens gerade ziemlich über eine Kollegin. Merkt man kaum, oder?

Kommentare zu: "10 Gründe für die Selbstständigkeit" (15)

  1. Nach 25 Jahren öffentlicher Verwaltung, zuletzt in verantwortlicher Position und Personalrat, weiss ich nur zu gut, dass 10 Gründe aus Hunderten ausgewählt sind.

    Aber – ein guter Freund (selbstständig) antwortete auf die Frage, wie es denn laufen würde:

    „Selbstständigkeit heisst: Man arbeitet selbst und das ständig“

    Also cool bleiben – WhatsApp-Kontakte kann man (temporär) blockieren, das iPhone hat eine wunderbare „Nicht stören“ Funktion, die einmal eingerichtet, zuverlässig arbeitet – und – imer bedenken, dass man sich in der Diskussion nicht auf eine tiefere Ebene begeben soll, da manhe Menschen, die genau daher kommen, dort auch besser spielen😉

    • :mrgreen: der Spruch ist gut.
      Das Problem ist, dass ich mich mit der Kollegin bisher ganz gut verstanden habe bis es diese Kollision jetzt gab. Und anfangs dachte ich echt, wir finden eine Lösung, aber sie schaltet einfach nur auf stur. Überlege ob wir die Chefin einschalten sollten… Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass wir weiter miteinander zu tun haben und in meinem Berufsfeld ist Ärger und Ignoranz auf Dauer keine gute Sache…

      Klar, Selbstständigkeit ist sicher nicht einfach und momentan ja leider auch (noch) keine Alternative. Aber ich merke wie mich diese Abhängigkeit von anderen zunehmend ankotzt. Und das werde ich ganz sicher nicht ewig ertragen. Dann lieber Mut zum Risiko.

      • Ich denke die Zeit, in der man abhängig beschäftigt, vielleicht ein Leben lang irgendwo gearbeitet hat, ist längst vorbei.

        Denkende Menschen werden immer ihren Weg machen – und dazu rechne ich Dich😉

      • Danke😉

        Ich habe den Konflikt mit der Kollegin übrigens durch einen Kompromiss lösen können. Das erleichtert ungemein.

      • Wenn das geht, ist das immer der beste Weg😉

  2. Mach´s!

    Ich hab´s vor mehr als zwölf Jahren gewagt und nie bereut.

    Man arbeitet zwar wirklich rund um die Uhr, aber dafür hat man auch Freiheiten, die das wieder aufwiegen.
    Zum Beispiel hatte ich letzten Sommer einen erfolgreichen Kundentermin in Stuttgart. Und weil das Wetter so gut war und ich so gut drauf, dachte ich mir „jetzt gönnst du dir was“, habe das Dach geöffnet und habe eine Cabriotour durch die Schweiz, an den Lage Maggiore und Comer See gemacht.
    Als ich wieder zurück war, musste ich zwar das Wochenende durcharbeiten, aber das war es mir wert.

    • Sehr cool🙂
      Selbständigkeit ist auf jeden Fall mein Ziel, dafür mache ich ja letztlich die Zusatzausbildung – nächstes Frühjahr bin ich hoffentlich fertig. In meinem Berufsfeld gibt es dann noch ein zwei andere Hürden…aber ich werde tun was ich kann um mein Ziel so schnell wie möglich zu erreichen.

  3. Und? Hat sich schon was ergeben?🙂

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