… aus dem Leben einer Fairy

LOW CARB Burger

Hallo Ihr Lieben,

mal wieder habe ich eine leckere Alternative zu einem normalerweise eher Kohlehydrat-lastigen Lieblingsfutter gefunden – einen Low Carb Hamburger bzw das Brötchen dafür.
Ich habe das Brötchen nicht erfunden, sondern in verschiedenen Netzquellen ähnlich gesehen und nach meinem Geschmack abgewandelt.
Hier schnell das Rezept, viel Spaß beim Nachbacken🙂.

Hamburgerbrötchen für 6-8 Burger

180 ml warmes Wasser
1 Pr. Ascorbinsäure (Vitamin C aus der Apo)
1 Pr. Zucker
1 Würfel Frischhefe zerbröselt
vermischen

1 Ei Gew. Kl. L
100 Gramm Magerquark
1-2 Eßl. neutrales Öl, z.B. Rapsöl
In die Schüssel zum Hefeansatz geben, die „Mehlmischung“ kommt obendrauf.

200 Gramm gemahlene Mandeln (egal ob mit oder ohne Haut)
20 Gramm geschroteter Leinsamen
2 Tl. Salz
100 Gramm Gluten

10 Min. kneten

Den fertigen Teig in 6-8 Portionen teilen und flache Brötchen daraus formen. Die Oberseite wenn gewünscht in Mohn oder Sesam drücken. Die Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und mit einem Tuch bedecken.

Backofen vorheizen: 175 Grad. Ist die Temperatur erreicht, kommt das Blech in den Ofen. ( Mitte )
Backzeit je nach Ofen und gewünschter Bräune ca. 25-30 Min.

Guten Appetit🙂

20130701-214143.jpg

Kommentare zu: "LOW CARB Burger" (9)

  1. wenn ich nicht so bequem wäre, würd ich das nachbacken😉

  2. DAS ist mal ein Burger!

    Also ich habe ja noch nie mit reinem Vitamin C gebacken.
    Nimmt man das, damit der Teig richtig aufgeht?

    Liebe Grüße
    Schlörte

  3. Sieht LECKER aus😀

  4. I want this Burger! AND I WANT IT NOW!!!

  5. Hmmmm, ich weiß nicht was ich von dieser Kohlenhydrate-Verteufelung halten soll.
    Ich bin noch immer der Meinung, dass ausgewogene und gesunde Ernährung mit ausreichend Sport die beste Diät sind.
    Und wenn ich keine Kohlenhydrate zu mir nehme, woher soll ich die Power für Sport bekommen?
    Mein Motto ist: „Das Fett verbrennt in der Hitze der Kohlenhydrate.“😀

    • Ja, ich hab in den letzten Wochen ziiieeemlich viel Ernährungsliteratur gelesen und meine Ernährung auch nochmal umgestellt (genaueres folgt im nächsten Blogpost). Ich finde du hast recht, ich habe mich dauerhaft doch ziemlich „unterzuckert“ gefühlt und war ab einem gewissen Punkt immer unzufrieden und traurig, dass andere einfach Dinge essen durften, die mir vorenthalten blieben. Und der ewige Frühstücksquark…neeeeeee…:mrgreen:

      • Hahahaha… Das kann ich nachvollziehen!!:mrgreen:
        Ich brauche einfach meine Schokolade. Und deshalb muss ich eben entsprechend mehr Sport machen. Das Leben ist halt nicht nur Spaß.😀
        (Obwohl Sport ja Spaß machen kann/sollte)

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