… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für November, 2011

Was bisher geschah…

In letzter Zeit hatte ich nicht so richtig Lust Zeit zu bloggen. Dafür habe ich ab und zu mal ein Foto gemacht, wenn mir etwas besonders gut gefallen hat. Daher jetzt quasi ein kleiner Rückblick…

Neulich waren wir in einem Wolfspark. Schade dass die Tierchen doch recht scheu waren. Drei haben wir aber dann doch „in Action“ erleben dürfen. Die haben sich gegenseitig gejagt und gebissen. (Die wurden vermutlich für die Touristenshow bezahlt). In dem Moment war ich viel zu fasziniert und erschrocken um ein Foto zu machen. Daher als kleine Entschädigung ein Foto der geduldigen Holzstatue dort.

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Zur 14. Schwangerschaftswoche bekam ich 14 rote Rosen geschenkt. Hach!

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Bei einem kleinen Herbstspaziergang entdeckte ich diese Zeitung im Gebüsch. Man kann es auf dem Bild leider nicht lesen, aber oben steht ganz groß „Herzlichen Glückwunsch“. Lustig.

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Diese optisch und gustatorisch (?) absolut gelungene Kreation durfte ich am Wochenende zwischen Antipasti und Gänsebrust genießen. Ein Jammer nur, dass ich die korrespondierenden Weine nicht verkosten konnte.

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Dieser Sonnenuntergang brachte mich gestern dazu, auf dem Heimweg einen Parkplatz anzusteuern um ein Foto zu machen. Ich fand ihn einfach nur wunderschön…

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Last but not least möchte ich Euch natürlich nicht meinen Suppenunfall von gestern vorenthalten. Nicht schön aber selten komisch habe ich die sogenannte „Hochzeitssuppe“ vom Tellerrand geschlürft elegant entfernt. Nur noch eine Anmerkung zu diesem knapp essbaren wunderbaren Fertiggericht: Sollte mir jemand SOWAS an meiner Hochzeit servieren, werde ich die Ehe sofort annullieren lassen. (@Liebster: Natürlich nicht, aber der Koch wird gefoltert…)

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Von Steinen und Sternen

Neulich ist mir beim Einkaufen mein Lieblingsschmuckstück kaputt gegangen. Wir waren vorher im Schwimmbad und ich hatte meinen kleinen Lapislazuli Stern in die Tasche gesteckt, damit er nicht nass wird. Im Nachhinein denke ich natürlich, dass er besser nass als zerbrochen wäre, aber wer weiß sowas schon vorher…
So sah er aus, mein kleiner gefallener Stern und ich hätte im Supermarkt laut losheulen können (zu meiner Verteidigung: denkt an die Hormone!!! ;-)).

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Zum Glück wusste ich noch genau, bei welchem Steindealer ich das gute Stück damals erworben hatte und kontaktierte diesen auch sofort. Er meinte, er wolle versuchen noch einen davon aufzutreiben und sei am Wochenende auf der Edelsteinbörse ganz in der Nähe.

Also habe ich mich nach drei Hammertagen Seminar am Sonntag noch in das Menschengetümmel der Stadthalle geworfen, um einen Ersatzstern zu finden.

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Auf drei Stockwerken und über zwei Gebäude verteilt gab es dort wirklich ALLES an Steinen, was man sich vorstellen kann. Von einfachen Steinbrocken über Fossilien, Opalen, Achaten, Drusen zum Selbstknacken, Rohedelsteinen, Perlen, gefärbtem Glas bis hin zu wirklich edlem Schmuck.

Leider Zum Glück bin ich vorher von mehreren lieben Mitmenschen instruiert worden, keinesfalls viel Geld mitzunehmen oder gar mit einem Sack Steine nach Hause zu kommen…

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Der Anblick der vielen Verkaufsstände (und vor allem die Luft dort…) waren für mich so überwältigend, dass ich bereits nach kurzer Zeit nur noch zielstrebig nach meinem Steineverkäufer suchte, um bald wieder da raus zu kommen. Er war dann auch dort, hatte sogar ähnliche Sterne gefunden und anfangs freute ich mich wirklich. Bis mir klar wurde, dass keiner dieser Steine so schön war wie mein zerbrochener Stern… Ich habe dann zwar einen Stern gekauft, weil ich extra dafür gekommen war, aber ich war schon sehr enttäuscht. Eines wurde mir jedoch mal wieder so richtig klar…

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Es gibt Dinge im Leben, die scheinbar einfach nicht ersetzbar sind. Selbst „seelenlose“ Gegenstände…

Für mich bedeutet das, dass ich ab jetzt mit allem was mir wertvoll ist noch vorsichtiger umgehen werde. Verluste sind jedoch offenbar auf Dauer unvermeidbar. Manchmal schätzt man die Dinge noch mehr wenn man weiß, sie sind einzigartig und zerbrechlich und gehören auf magische Weise zur eigenen Person. Wie geliebte Lebewesen. Oder ein gefallener Stern.