… aus dem Leben einer Fairy

…kann das Ergebnis nicht nur schmecken, sondern auch noch wunderschön aussehen 🙂

Heute hat einer meiner geschätzten Mitblogger, nämlich der Makmak, mich gefragt, ob er einen Gastartikel bei mir schreiben darf. Er hätte ausnahmsweise mal gekocht und dann auch noch Fotos davon gemacht. In seinen Blog würde das allerdings nicht so gut passen, da er fast nur Fotos bloggt. Da ich weiß, dass er richtig gute Fotos macht, war ich wirklich gespannt auf den Gastartikel und wurde nicht enttäuscht.
Aber überzeugt Euch selbst:


„Ich koche nur hin und wieder mal was richtig Leckeres, was ein wenig Arbeit macht. Eigentlich bin ich dazu nämlich viel zu faul 😉 Aber wenn es mich doch mal überkommt, lege ich einfach los und versuche aus den vorhandenen Lebensmitteln, die ich in meiner Küche zusammenkratzen kann, etwas Essbares zu machen. Theoretisch könnte ich ja auch vorher noch einkaufen, aber ihr wisst ja schon, faul und so!

So ein Tag war heute. Die Laune überkam mich, als ich gerade meine Küche geputzt und aufgeräumt hatte. Naja so ganz nebenbei, davon sieht man jetzt leider nichts mehr…

Nach gründlicher Kontrolle aller Vorratslager hatte ich am Ende Tomaten, Pilze und Hirtenkäse auf dem Tisch liegen. Nicht viel, aber was Essbares kann man daraus schon zusammen bekommen, sofern man noch ein paar Nudeln dazu packt.

Also ging es auf ans Werk!

Mit Mengenangaben hab ich es nicht so, da ich eher improvisiere.
Aber das hier war alles drin:

– Eine dicke Tomate in Würfel geschnitten (so weit man das Resultat so nennen kann)
– Mehrere geviertelte Pilze (ungefähr der Tomatenmenge entsprechend)
– Eine halbe Packung Hirtenkäse (in Würfel geschnitten, nach dem Naschen noch circa 100 g)

Das Ganze mischt man in einer kleinen Auflaufform, würzt es mit Pfeffer, Salz und Oregano. Noch ein paar klein gezupfte Basilikum Blätter dazu, ein Schuss Olivenöl drüber und mit Alufolie abgedeckt für etwa 40 Minuten bei 200‘c in den Backofen.

Ok ok.. Ich hab nach einer halben Minute im Backofen alles wieder raus geholt, da ich beim Wegräumen der restlichen Lebensmittel noch Räucherlachs gefunden habe, den ich dann noch schnell in Streifen geschnitten und mit hinein gemischt habe.
Danach blieb das Ganze aber im Ofen.

Bis das Essen fertig ist kann man die Nudeln kochen und das Küchen-Chaos wieder beseitigen was man angerichtet hat. Wie gesagt man kann, ich war irgendwie anderweitig abgelenkt.

Als dann die Nudeln auch endlich fertig waren kam alles auf einen Teller, noch ein wenig frischen Parmesan drüber und fertig!

Mir hat´s geschmeckt, wünsche viel Spaß beim Nachkochen :-)“

Also ich kann nur sagen : Sieht superlecker aus! Und das Auge isst ja auch gern mal einen Happen mit 😉
Vielen Dank für diesen schönen Gastartikel und die tollen Fotos!!! 🙂

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Kommentare zu: "Wenn Fotografen kochen…" (11)

  1. Die Idee mit dem Gastartikel find ich super! 🙂

    Die Fotos sind auch klasse und es klingt sehr lecker!

  2. Schaut lecker aus. Guten Hunger!

    • Danke! Aber ich bekomme ja leider nichts davon ab… 400km Entfernung sind doch ein bisschen viel, um mal eben zum Essen vorbei zu schauen 😉

  3. Mal schauen, wen ich das nächste mal koche fallen vielleicht auch wieder ein par Fotos bei raus,

    aso, es ist noch was da, also wer vorbeikommen will 😉

  4. ich lieeebe nudels 🙂

  5. Ich darf hier echt nicht weiterlesen. Kaum Hunger vom aktuellen Artikel, einen runter gescrollt und da lässt mir der MakMak noch mehr das Wasser im Mund zusammenlaufen…. tststs

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