… aus dem Leben einer Fairy

Entenrotkohlauflauf

Wenn der Geflügelverkäufer wüsste, was ich mit seinen perfekten Barbarie Entenbrustfilets gemacht habe, er würde mich vermutlich höchstpersönlich teeren und federn 😉

Aber es war wirklich unheimlich lecker… Und ich finde, sowas kann man auch außerhalb vom Winter mal essen.

Ente in Würfel schneiden (nicht vom Verkäufer erwischen lassen :mrgreen:), würzen und eine Minute scharf anbraten. Aus dem Topf nehmen. Rotkohl in dem Bratensaft anbraten. Da ich den Rotkohl schon vor einiger Zeit auf Vorrat gekocht hatte (siehe Preiselbeerrotkohl) brauchte ich sonst nichts groß zu machen damit. Ich habe noch den Saft einer Orange dazugepresst und das Ganze kurz köcheln lassen.
750 ml Gemüsebrühe aufkochen, 160g Polenta einrühren und 10 Minuten unter Rühren quellen lassen.
Dann einfach Rotkohl mit Ente mischen, in eine Auflaufform, Polenta drüber geben und 20 Minuten bei 200 Grad in den Ofen.

Bon Appetit 🙂 Ich persönlich hätte mich da gerade wirklich rein legen können…

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Sorry lieber Geflügelverkäufer, nächstes Mal brate ich sie mit Haut rosa an und serviere sie zu Salat mit Granatapfelkernen 🙂

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Kommentare zu: "Entenrotkohlauflauf" (7)

  1. Der Barbarieentenverkäufer soll sich was trauen…

    Also es war mal wieder verdammt lecker (1+)!

    Kleiner Tipp: 10 Minuten lang Polenta rühren ist wirklich nicht unbedingt mit dem kleinen Finger der linken Hand erledigt… Am besten vorsorglich ein wenig Magnesium einwerfen… 😉

  2. Klingt lecker und sieht auch lecker aus. Obwohl ich nicht so der Enten-Fan bin. Enten in Töpfen. 😉

    @Wenn ich das richtig verstanden habe, warst Du der Ärmste, der rühren musste. 😀

  3. boah polenta – die arme ente!
    sieht aber lecker aus 🙂

  4. Hm, interessant… Von wem stammt dieses Rezept?

    Wer ist so kreativ?

    Aber hauptsache es schmeckt!

    • Die Idee stammt ursprünglich von der großen, bekannten Diät/Ernährungssekte, der ich unlängst mal wieder beigetreten bin um die überflüssigen Kilos seit der OP wieder los zu werden.

      Deren Rezept war allerdings nicht ganz mein Fall und ich habe es nach meinem Geschmack abgewandelt 😉

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