… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für März, 2011

Plektrumcollection

Heute angekommen und so bunt 🙂

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Pimp my Pic

In der letzten Zeit habe ich mich verstärkt mit der Fotofunktion des iPhone 4 beschäftigt (bzw. habe ich circa 1000 Bilder damit gemacht).
Außerdem habe ich im AppStore ein paar wirklich coole FotoApps gefunden, mit denen man die Bilder tunen, pimpen und teilweise erstaunliche Effekte erzielen kann.
Ein paar meiner Favourites stelle ich hier mal vor:

Meine neueste Errungenschaft und mit nicht ganz einem Euro relativ erschwinglich ist PicFX. Sie hat ein paar echt schöne Rahmen und Farb- sowie einige Struktureffekte. Hier ein paar Beispiele:

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Außerdem ganz spaßig, aber relativ teuer ist die App Juxtaposer, mit der man verschiedene Fotos kombinieren kann. Nicht erschrecken, mein erster Versuch damit sieht so aus:

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Standardmäßig nutze ich ansonsten natürlich Photoshop für iPhone und Instagram. Ein hübscher Rahmen reicht meistens für einen schönen Effekt:

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Es gibt noch viele andere tolle Apps zur Bildbearbeitung. Die hier vorgestellten sind eben meine Neuesten bzw. haben sie mich am meisten beeindruckt.

Habt Ihr weitere tolle FotoApp Ideen?
Welche Apps nutzt Ihr denn?

Und noch ein dreamy Sky zum Schluss:

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Griechisches Brötchen

Heute aus dem Fairy Kochstudio eine leichte Kleinigkeit für zwischendurch.

Wir haben hier ein aufgeschnittenes Minifladenbrot bestrichen mit einer Mischung aus Joghurt, Schafskäse, geraspelter Gurke und Knoblauch. Darauf hübsch ein paar Salatblätter und Tomatenscheiben drapiert und mit einigen Olivenscheibchen garniert (im Nachhinein fällt mir auf, dass die ein bisschen aussehen als würden sie mich anschauen…also nix für Vegetarier ;-)). Am Schluss einfach den Deckel drauf und fertig 🙂

Guten Appetit!

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Das erste Mal

Zum ersten Mal seit langer langer Zeit (genauer gesagt seit über 10 Jahren) hat mich gestern Abend so die Lust auf Musik gepackt, dass ich mal wieder meine alte Gitarre ausgepackt habe. Mit dem Haufen Papierkram, theoretischer Kopfarbeit und Gedankenakrobatik, die ich momentan vollführen muss dachte ich mir, das sei eine schöne Abwechslung.

Es ist absolut erstaunlich und erschreckend wie viel man vergisst und verlernt wenn man sich lange nicht mit einem Instrument beschäftigt. Ich war damals nicht der disziplinierteste Gitarrespieler bzw. habe ich nie gern geübt. Weder Gitarre noch Klavier. Das bereue ich jetzt schon ein bisschen, vielleicht wäre dann nicht ganz so viel Können auf der Strecke geblieben.

Momentan klingt es jedenfalls wie „Schrumm Schrumm Schrumm“ und ich erinnere mich an drei Akkorde… Die perfekte Grundlage um „Lady in Black“ zu spielen und noch mal ganz von vorne anzufangen 😉

Also dann… Los geht’s 🙂

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Tatar Muffins

Nachdem mich der momentane (Fett-) reduzierte Ernährungsplan gestern mit einem angeblichen „Gulasch“ fast in den Wahnsinn getrieben hätte, standen heute leckere Tatarmuffins auf dem Speiseplan. Klingt komisch, ist aber echt gut gewesen 🙂

Falls Ihr im Zuge der üblichen Frühlingsabnahmeversuche auch ein simples, schmackhaftes Rezept sucht:

Für 12 Muffins 100g Champignons, eine Paprika, eine Zwiebel, Knoblauch nach belieben und eine Kugel (fettreduzierten) Mozzarella fein würfeln.
500 g Tatar, 2 Eier, 50g Paniermehl, Gewürze nach Wahl (bei mir heute Glückskräuter, Hackfleischgewürz, Senf, Salz und Pfeffer) verrühren und mit den Gemüsewürfeln gut durchmischen.
Die Masse in ein Muffinblech füllen und bei 200 Grad im Ofen 20 bis 25 Minuten backen.
Fertig 🙂

Drei davon durfte ich direkt essen und den Rest gibt’s später 😉 Dazu gab es dampfgegarten Brokkoli und ein kleines bisschen Reis. Das Essen hat mich für das gestrige Desasterfutter voll und ganz entschädigt 🙂

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A Fairytale…

Es war einmal ….

eine kleine Elfe. Sie lebte auf einer Waldlichtung ganz allein. Mit den anderen Elfen hatte sie nicht viel zu tun, da diese ihr zu laut waren. Die kleine Elfe war zufrieden, aber manchmal merkte sie, dass sie sehr einsam war.

Eines Tages kam ein großer Schmetterling vorbei, den die Elfe noch nie gesehen hatte. Er war wunderschön und sie sprach ihn an : „Hallo Herr Schmetterling, wohin des Weges?“ Und da bemerkte der Schmetterling die kleine Elfe und antwortete : „Hallo kleine Elfe, ich bin auf der Suche nach einer Partnerin mit der ich durch die Luft segeln und Nektar trinken kann“ . Da die kleine Elfe den Schmetterling sehr attraktiv fand und er nicht so laut zu sein schien wie die anderen Elfen beschloss sie, sich ihm anzuschließen und ihn auf seiner Suche zu begleiten. Nebenbei konnte sie ja auch nach einem Partner für sich selbst Ausschau halten.

Die beiden reisten lange Zeit zusammen, erlebten viele Abenteuer und retteten sich gegenseitig aus vielen gefährlichen Situationen. Immer wieder traf einer der beiden einen scheinbar passenden Partner, doch dies stellte sich immer wieder als Illusion heraus. Sie suchten und suchten doch keiner von beiden fand sein Gegenstück um mit ihm durch die Luft zu segeln und Nektar zu trinken.

Nach vielen Jahren merkten die beiden, dass sie so mit der Suche beschäftigt waren, dass sie gar nicht bemerkt hatten wie gut sie zueinander passten obwohl sie so verschieden waren. Dass der eine wusste was der andere denkt und fühlt. Dass sie immer füreinander da waren. Dass sie sich ohne Worte verstehen konnten. Dass sie sich aufeinander verlassen konnten.

Und als sie sich dessen bewusst wurden und sich tief in die Augen sahen erkannten sie, dass sie die ganze Zeit ihren jeweiligen Seelenpartner in der Nähe gehabt hatten. Sie waren nur zu beschäftigt gewesen um es zu bemerken. Und sie taten genau das, was sie schon die ganze Zeit getan hatten, zusammen durch die Luft segeln und Nektar trinken, nur dass sie es seit diesem Moment der Erkenntnis in dem Bewusstsein taten, angekommen zu sein.

Und so lebten sie glücklich und zufrieden bis zum Ende aller Zeit.

The End 🙂

(inspired by a true story… Lord Fairyflippertalez und seine Fee)
(Fotos: Christoffer T. Timm)

Schnappschuss

Mal eben aus dem Autofenster 🙂

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Und das Foto noch mal ein wenig getuned:

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