… aus dem Leben einer Fairy

Operationsbericht

Entgegen der in letzter Zeit kursierenden Blog-Empfehlungen, doch bloß keinen langweiligen Kram aus dem eigenen Leben zu bloggen, da dieser ohnehin niemanden interessiere, gebe ich Euch auf mehrfachen Wunsch heute einen detaillierten Bericht meiner Knieoperation.
Diese erfolgte im Mai 2010 in der Schweiz, da in Deutschland kein Arzt bereit war, die Risiken einer solchen Operation in Kauf zu nehmen. Mittlerweile weiß ich auch warum. Der Heilungsprozess ist immer noch nicht ganz abgeschlossen und meine (ohnehin nicht im Übermaß vorhandene) Geduld wurde im letzten dreiviertel Jahr stark beansprucht.

Ich werde hier das jeweilige „Fachchinesisch“ aufzählen und kurz drunter schreiben was es auf deutsch bzw. für mich bedeutet.

Zunächst einmal die Indikation, also der Grund für das ganze Problem: „Es finden sich chronische femoro-patelläre Schmerzen mit Patella(sub)luxationen links bei ausgeprägter Trochleadysplasie mit proximalem Bump und Chondromalazie Grad III im Bereich der lateralen Trochlea. Erhöhter femoraler Antetorsionswinkel von 40°. Status nach OP nach Ali-Krogius circa 1994. Diagnosebestätigung im MRI sowie im Rotations-CT der gesamten unteren Extremität.“
Das heißt ich hatte starke Schmerzen weil mir die Kniescheibe entweder ganz oder teilweise (dafür aber bei jedem Schritt) rausgesprungen ist. Dann kommt eine Auflistung was so alles unrettbar kaputt bzw. reparaturbedürftig ist. Zudem wird dezent auf meine X-Beinstellung hingewiesen. Letztlich konnte all dies durch Bildgebung bestätigt werden.

Operation: „Patellastabilisierung und -zentrierung links mit Trochleaversenkungsplastik, supracondylärer Aussenrotationsosteotomie distales Femur, MPFL-Rekonstruktion mit Quadrizepssehnentransplantat, Verlängerung aller lateralen Strukturen.“
Auf deutsch: alles auf- und auseinanderschneiden, Oberschenkelknochen durchsägen und versetzt wieder ansetzen, alles wieder zusammenpuzzlen so dass es einigermaßen passt und im Kniegelenk eine Laufschiene für die Kniescheibe gebildet wird.

Operationsverlauf (nix für schwache Nerven!!): „Antibiotikaprophylaxe. Eingehen durch die alte Narbe und Verlängerung nach proximal. Darstellung der sehr straffen lateralen Strukturen. Die Patella ist problemlos nach lateral luxierbar und auch nach medial subtotal luxierbar.
Zweischichtiges Eröffnen der lateralen Strukturen und laterale Arthrotomie. Es findet sich eine stark dysplastische, proximale Trochlea mit zentralem Bump, lateraler Verkürzung und schon Chondromalazie lateral im Bereich der Trochlea Grad III. Medial Hypoplasie der Trochlea, aber mit gutem Knorpel. Retropatellär praktisch normaler Knorpel. Entfernung von viel Narbengewebe. Weiter sieht man, dass das Femur im distalen Bereich deutlich gegenüber dem Unterschenkel nach innen rotiert ist. Mit dem Meißel wird nun sorgfältig ein osteochondraler Lappen von proximal her bis praktisch zum Sulcus terminalis abgelöst. Ausdünnung dieses osteochondralen Lappens bis er etwas elastisch ist. Setzen der Vertiefung durch Entnahme von Spongiosa mit Formung einer neuen Rinne. Der osteochondrale Lappen kann nun bei genügender Elastizität in diese Vertiefung hineingepresst werden, was zu einem schönen Sulcus in der Trochlea in korrekter Ausrichtung zum femoralen Schaft führt. Fixation der Vertiefung mit einem 5mm breiten Vicrylband, welches lateral am Kondylus geknotet wird. Zusätzliche Stabilisierung mit 4 smart nails. Dadurch ist die gewünschte Vertiefung erreicht. Zur Rotationsosteotomie wird die distale laterale Femur Tomofix-Platte provisorisch angelegt und die Höhe der Osteotomie bestimmt. Einbringen von 2 ventral gesetzten Kirschnerdrähten mit einer Öffnung von 20°, was der gewünschten Korrektur entspricht. Dann Durchführung der der horizontal verlaufenden Osteotomie. Reposition durch Außenrotation des distalen Femurs. Fixation mit einer Repositionszange in gewünschter Korrekturstellung. Anbringen lateral der Tomofix-Platte und Besetzen der distalen Plattenlöcher mit Verriegelungsschrauben. DAnn Setzen der Kompressionsschraube nach proximal und danach Besetzen der übrigen Schraubenlöcher mit weiteren Verriegelungsschrauben. Am Schluss findet sich eine gut stabilisierte Osteotomiemit maximaler Kompression. Dadurch ist die Patella deutlich besser stabilisiert, da nun das Femur unter der Patella in die korrekte Position gebracht wurde. Es folgt das Weiterpräparieren nach medial zur Darstellung des völlig insuffizienten MPFLs. Dieses ist praktisch nicht mehr vorhanden und es muss deshalb eine vollständige Rekonstruktion durchgeführt werden. Entnahme eines Quadrizepssehnentransplantates mit einem Knochenblock. Anbringen von Ethibond- und Vicrylfäden in der Sehnennahttechnik. Dann Eröffnung der medialen Hautinzision und Freipräparieren bis an den medialen Kondylus und ans Tuberculum adductorum. Dort Bestimmen des isometrischen Punktes und Setzen einer Knochennische. Das Transplantat wird nun dort mit einer Titanschraube fixiert und dann auf der medialen Seite Richtung Patella hochgezogen. Einziehen durch 2 Bohrkanäle in die mediale Patellafazette. Anspannen mit sukzessiven Flexion- und Extensionsbewegungen, bis die korrekte Spannung und Stabilität erreicht ist. Definitive Knotung. Als Letztes werden nun die lateralen Strukturen wieder so verlängert und vernäht, dass sich ein korrekter Bewegungsablauf der Patella ergibt. Die abschließende Prüfung zeigt eine gute Stabilität bei freier Beweglichkeit. Insgesamt 2 Redondrainagen, schichtweiser Wundverschluss.“

Ich weiß gar nicht wie und ob ich das für Euch übersetzen soll. Ich bin jedenfalls froh dass ich fast alles verschlafen habe und erst später mit meinem völlig demolierten Bein in einer formschönen Bewegungsschiene aufgewacht bin. Ich wurde im Krankenhaus vier wunderschöne Tage lang unter Morphium gesetzt und war super gelaunt obwohl ich nicht aufstehen konnte. Die Tage nach Absetzen der Medikation habe ich eher als Horrortrip in Erinnerung. Abgesehen von schrecklichen Schmerzen und Verdauungsproblemen war auch meine Laune absolut im Keller. Als ich dann nach zwei Wochen wieder nach Hause durfte wurde mir erst klar, wie wenig unser Haus für meine Einschränkungen geeignet ist. Schon allein die Stufe zu meinem Badezimmer erwies sich als teilweise unüberwindbare Hürde, die ich nur mit großer Angst bewältigen konnte nachdem ich sie einmal hochgefallen war. Alles in allem waren die Monate nach der Operation die schlimmsten meines Lebens und ich wünsche niemandem einen solchen Eingriff. Ich hatte nicht mal die Kraft oder die Energie, Fachliteratur zu lesen und habe somit fast ein Jahr meiner Ausbildung verloren.

Aber es war nicht alles negativ. Das Gute, was mir in dieser Zeit widerfahren ist, ist die Unterstützung meiner Familie, für die ich unendlich dankbar bin. Ich glaube nicht jede Mutter springt mitten in der Nacht aus dem Bett weil das (immerhin 30 Jahre alte) Kind nicht allein in sein Badezimmer kommt.
Es gab außerdem einige treue Freundinnen, die mich trotz teilweise unerträglicher Launen immer wieder besucht haben. Respekt!
Auch das Internet und insbesondere die Leute die ich bei Twitter kennengelernt habe waren mir eine echte Stütze und Motivationshilfe.
Den größten Motivationsschub verdanke ich jedoch einer ganz besonderen Person, die mich in den letzten Monaten wenn möglich keine Minute aus den Augen gelassen und mich bei der Reha und allem anderen unterstützt hat. Danke mein Schatz!
Und nicht zu vergessen mein süßer Kater, der die ganze Zeit über mich gewacht hat 🙂

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Kommentare zu: "Operationsbericht" (20)

  1. […] This post was mentioned on Twitter by MakMaksan and Der Maxim, Doro. Doro said: Operationsbericht http://wp.me/p1lcC4-2E […]

  2. liest sich ja furchtbar 😦 du arme!
    aber nun gehts aufwärts 🙂
    guten start ins wo-ende!

  3. Caro (@Frau_Thor) schrieb:

    Was du bisher durchgemacht hast, ist ja unglaublich! Es gibt nichts Schlimmeres als Schmerzen. Man möchte auf sich einhämmern und Sachen kaputt machen oder einfach nur platzen, nur damit es aufhört. (War zumindest bei mir mal so. 😉 )

    Ich wünsch dir alles alles Gute, weiterhin gute Besserung, tolle Fortschritte und dass du bald wieder ganz normal durch die Stadt bummeln gehen kannst.

    Hast toll durchgehalten! Die Belohnung dafür wird kommen. Die Schweizer Ärzte haben ganze Arbeit geleistet. Toll!!!!

    Liebe Grüße

    Caro

  4. Ohä, das liest sich ja echt böse! Es freut mich, dass es dir langsam wieder besser geht!

    Ich muss gestehen, den Operationsbericht habe ich mir nicht angetan. Sowas muss ich im Büro schon immer lesen und versuchen zu verstehen (Beihilfe für Beamte…). Das muss ich mir am Wochenende nicht auch noch antun *g*. Mal ganz davon ab, dass ich nur 10% davon verstehe 😉

    • *g* ist schon ok, wenn´s nicht meine OP gewesen wäre hätte ich es auch nicht gelesen denke ich 😉
      Hab´s tatsächlich nur abgetippt weil viele gefragt haben was da eigentlich los war und warum das alles so lange dauert mit der Heilung. Die anderen Blogposts haben meist nichts mit Krankheit zu tun, hoffe der hier hat dich nicht von meinem Blog abgeschreckt.

      • Nein, keine Sorge, so schnell verschreckt man mich nicht *gg*.

        Aber alle Achtung, den ganzen Rotz abzutippen! Ich weiß wie schwer das ist *g*. Nur dass ich im Büro zur Not einscannen kann, wenn es mir zuviel wird *lol*

        Darf ich fragen, wie deine Kniescheibe so demoliert wurde? Das klingt ja wirklich böse. War das von Geburt, hattest du einen Unfall?

      • Ja, das hat mich erstaunlich viel Zeit gekostet weil ich fast jedes Wort nachlesen musste, aber dachte es ist einfacher als es jedem einzeln zu erzählen.

        Das Kniegelenk war von Geburt an falsch geformt (bzw beide…) und ich hatte schon früh Schwierigkeiten deswegen. Als die Patella anfing zu luxieren war ich zehn und erst mal hat mir kein Arzt geglaubt. Das wurde immer mit „Wachstumsbeschwerden“ abgetan.
        Bis ein Arzt entdeckt hat, dass da fast alles kaputt ist :-/
        War ein Schock einerseits und andererseits war es gut zu wissen dass ich nicht „spinne“…

  5. Ich denke wenn Sie miss.mini.zen sich noch ein wenig Zeit nehmen um weiter zu genesen und die Fee das Gleiche tut, dann werden wir das missglückte Schnitzelessen bald nachholen können 😉

  6. Das ist ja alles eher unschön. Ich wünsch Dir ganz schnelle gute Genesung, das Schlimmste hast Du ja nun hinter Dir. Und sie es mal so – wenigstens konnte man Dir helfen 🙂

    • Danke 🙂 Ich bin sehr froh und dankbar dass mir geholfen werden konnte, bin mir durchaus bewusst dass es Menschen gibt denen es diesbezüglich viel schlechter geht. Ich bin eben meist eher einer der Menschen die sich mit dem bestmöglichen vergleichen und sich nicht mit dem schlechtestmöglichen trösten können.
      Ich hoffe einfach nur dass das andere Bein hält obwohl dort nur die Sehne versetzt wurde. Noch ein Jahr zu verlieren wäre für mich momentan der Supergau…
      Naja, erst mal richtig fit werden 🙂

  7. Nadja schrieb:

    Hallo,

    ich habe bald eine ähnliche OP vor ( Trochleadysplasie, unklassifizierbar usw.) und auch eine ähnliche Krankheitsgeschichte hinter mir.. 😦

    Über einen kurzen Erfahrungsaustausch würde ich mich sehr freuen!!

    Lieben Gruß

  8. Ariadne schrieb:

    Hallo!
    Ich hatte die gleiche OP und weiß GENAU, was du durchgemacht hast! Wünsche dir weiterhin gute Besserung!

  9. Antonia schrieb:

    Hallo! Ich weiss zwar nicht, ob du den Blog immer noch verfolgst, aber ich bin echt froh, dass ich nicht die Einzige bin, welche eine Solche Odysee hinter sich hat.

    Als ich deinen Bericht gelesen habe, da habe ich mich praktisch wieder erkannt. Ausser dass es bei mir keine Probleme mit der Rotation des Femurs gegeben hat, welche ebenfalls korrigiert hätte werden müssen.

    Bei mir fing es auch ca. mit 10 Jahren an. Zuerst das linke Knie und einige Zeit später das rechte! Bin ich froh, dass ich nicht noch über ein drittes Knie verfüge 😉
    Ich hatte dann im Alter von 14 Jahren jeweils eine „schonende“ Weichteiloperation am linken und am rechten Knie, welche jedoch beim linken Knie nicht viel gebracht hat. Als ich dann ausgewachsen war, mit ca. 17 Jahren, hat man mir am linken Knie die Patellasehne versetzt (nach medial). Dies hat dann auch bis vor ca. einem Jahr einigermassen gehalten.

    Letztes Jahr fing dann der ganze Zirkus wieder von vorne an: zuerst luxierte mir am rechten Knie die Patella und ich musste das betroffene Bein „schonen“ und punktieren. Dadurch, dass ich das betroffene Bein geschont habe, begann die linke Kniescheibe wieder Probleme zu machen und zu subluxieren. Super… Ich hab mich dann für eine Trochleaplastik und einer MPFL-Rekonstruktion entschieden, wobei ich sagen muss, dass ich sehr grossen Respekt vor diesem Eingriff hatte und diesen auch nur von einem Operateur, welcher bereits Erfahrung mit solchen Eingriffen hat, machen liess. So gelang ich dann an die Uniklinik Balgrist in Zürich. Am 30. September 2011 wurde ich operiert. Gott sei Dank habe ich mich für einen Schmerzkatheter entschieden und somit konnte ich den ersten Tag nach der OP relativ schmerzfrei erleben. Als dann die Wirkung nachliess, begann es jedoch „hart“ und somit machte ich meine ersten Erfahrungen mit Morphin.

    Die ersten paar Wochen nach dem Eingriff waren heftig, jedoch ging es immer ein bisschen besser. Mit der Kniebeugung hatte ich zwar zu Beginn etwas Mühe und dies wurde auch erst bedeutend besser als, dann nach sechs Wochen, diese blöde Schiene wegkam. Aber der Alltag erwies sich als sehr mühsam: duschen, Essen zubereiten, anziehen, ins Auto steigen etc… alles dauerte dreimal so lang als sonst.
    Im Vergleich zu meinen vorhergehenden Operationen empfand ich die ganze Reha (oder empfinde ich immer noch, ist ja erst vier Monate seit der OP) als sehr anstrengend und auch schmerzhaft. Als ich dann nach sechs Wochen wieder vollbelasten durfte, fingen die Schmerzen erst richtig an. Mittlerweile bin am rechten Knie ziemlich schmerzfrei. Merke zwar immer noch etwas die Bohrkanäle des MPFL’s und manchmal ploppt es noch etwas, aber ich denke, dass die ganze „Anpassung“ im Knie mit Muskeln, Sehnen und Bändern einfach Zeit braucht. Und die Kälte gibt dann noch den Rest dazu 🙂
    Im Grossen und Ganzen bin ich jedoch mit dem Ergebnis bis anhin zufrieden. Nur blöd, dass mir vor vier Tagen die linke Kniescheibe wiederum luxiert ist und das ganze Knie wiederum entzündet ist. Somit steht mir sehr wahrscheinlich der gleich Eingriff nochmals bevor :-/

    So, ich hoffe, dass ich dich nicht gelangweilt habe oder so, aber manchmal tut es einfach gut, zu hören bzw. zu lesen, dass andere blöderweise die gleichen Beschwerden haben bzw. von ihren Erfahrungen zu lesen.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz!

    • Hallo 🙂
      Natürlich verfolge ich den Blog, ist ja meiner 😉 Und du langweilst mich nicht, ich bin froh, nicht allein zu sein mit dem Problem.
      Tut mir leid, dass Du schon wieder eine OP über dich ergehen lassen musst. Meld dich doch mal wie es gelaufen ist. Ich drücke dir die Daumen!

      Ich weiß nicht, ob Du hier weitergelesen hast, aber ich bin mittlerweile im siebten Monat schwanger und spüre die Knie momentan echt extrem. Ich habe große Angst, dass durch die Überbelastung wieder etwas passieren könnte und dass das ganze Drama von vorne losgeht und ich mich nicht operieren lassen kann wegen der Schwangerschaft bzw. mich nicht um das Baby kümmern kann wegen den Knien. Ich hoffe, dass alles so lang wie möglich hält. Schmerzen habe jetzt auch wieder öfter 😦

      Die Weichteil, Patellasehnenversetzung, etc. Operationen kenne ich ja auch, im Endeffekt hat ja nie irgendwas dauerhaft gehalten. Ich hoffe mein Baby erbt die Knie von meinem Mann und nicht von mir.

      Dir wünsche ich alles Gute und ich freue mich natürlich, wieder von Dir zu lesen.

      Liebe Grüße!

  10. patate schrieb:

    Hey! Cool, finde ich endlich Jemanden, der diese OP schon hinter sich hat! Ich ahbe dasselbe Problem, Femurantetorsion von 46°, Patellaluxationen, aber zum Glück nur Trochleadysplasie Typ B. Habe eine Mpfl-Plastik schon hinter mir und sollte noch die Derotationsosteotomie machen lassen. Und dann das Ganze auch noch am anderen Bein. Hat es denn letztendlich geholfen? Wo wurdest du genau operiert? (Lebe nämlich in der Schweiz)

    Lieben Gruss

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