… aus dem Leben einer Fairy

Krümelmonsterkekse

Obwohl ich normalerweise nicht so der große Pâtissier bin backe ich seit Neuestem ab und zu. Die Ex meines Liebsten war offenbar eine leidenschaftliche Backofennutzerin und ich will ja nicht, dass ihm hier in der neuen Heimat etwas fehlt. Zumindest nicht Kekstechnisch 🙂
Eine Donauwelle konnte ich bereits als Erfolg verbuchen und jetzt habe ich Krümelmonsterkekse gebacken. Das Rezept stammt von einer guten Freundin meines Schatzis und erschien mir einfach genug um es zu nutzen.
Mit ein paar Abwandlungen versteht sich.

Leider gibt es weiterhin kein olfaktorisches Internet, so dass ich Euch wirklich nur empfehlen kann, die Kekse nachzubacken, sie sind köstlich und auch nach Weihnachten ein echter Genuss.

Ihr verrührt einfach

  • 275 g Mehl
  • 150 g weißen Zucker
  • 150 g braunen Zucker (ich nehme Bio Mascobado von GEPA weil er so schön karamellig ist)
  • 2 große oder 3 kleine Eier
  • 1 TL Backpulver (ich nehme Bio Weinsteinbackpulver)
  • 100 g Backkakao
  • 1 Tafel (100g) Schokolade (ich nehme ab 70% Zartbitter von Lindt)
  • und 250 g Butter (Zimmertemperatur)

mit dem Knethaken des Handrührgeräts.

Dann kleine Häufchen abteilen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zwingen (am besten mit zwei Teelöffeln). Immer schön Abstand halten, die Dinger zerlaufen nämlich im Ofen. Dann schiebt Ihr das Blech bei 175° in den vorgeheizten Backofen und lasst die Kekse 10 bis 15 Minuten drin.
Auch wenn sie jetzt noch sehr feucht und fast flüssig aussehen, nehmt sie raus, sonst werden sie zu trocken. Sie lassen sich sehr ungern vom Blech nehmen, also scheucht sie mit dem Pfannenwender oder ähnlichem Werkzeug über´s Blech bis Ihr sie fangen könnt.

Abkühlen lassen und los geht´s 🙂

Aus einem Rezept bekomme ich circa zwei bis drei Bleche und das ergibt einen schönen großen Teller Kekse.
Sie lassen sich super in einer mit Butterbrotpapier ausgeschlagenen Blechdose aufbewahren (falls sie den Zubereitungstag überleben).

Guten Appetit 🙂

Ich habe an den Keksen bisher nur einen Nachteil gefunden…. Sie sind leider nicht kalorienfrei 😉

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Kommentare zu: "Krümelmonsterkekse" (2)

  1. Das ist fast das gleiche Rezept wie bei meinen! Und sehen auch so aus. Der Kommentar meiner Freundin war: Hundehaufen! *lol* Sie hat ein wenig recht. Aber sooo leckere Hundehaufen!

    Also das mit den Kalorien habe ich überlesen. Ich will gar nicht daran denken, wie viele Kalorien ein solcher Keks hat. Leider bin ich nach einem meiner Kekse pappsatt. Hatte mir gestern vorgenommen mehrere zu essen. Pustekuchen. Mehr als zwei ging nicht *omg*.

    Jetzt brauche ich nur noch eine schöne Keksdose…..

    • Wir haben da eine schöne Nostalgiekeksdose von @chrimm’s Schwester geschenkt bekommen, in der haben die Kekse sich sehr wohl gefühlt (aber nicht lange ;-))

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