… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für Februar, 2011

Waschtag

Hoffentlich springt er nicht gleich mit in die Maschine…
Und falls doch: sollte ich Weichspüler verwenden?

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Ich habe gewonnen!!

In meinem Mail Eingang fand sich heute morgen dieses offenbar liebevoll mit einer Übersetzungssoftware erstellte Schriftstück:

Glückwünsche!!
Bitte dieses Zubehör mit zwei eMail, füllen durch die Zahlungsform richtig und halten eine Kopie Ihres gewinnenden Buchstabesafes, faxen die abgeschlossene Formrückseite sofort oder senden sie durch eMail-Zubehör, für die unmittelbare Verarbeitung Ihres gewinnenden Preiss, laufen Glückwünsche.
TRACEY DIDANE.
VICE PRESIDENT.

Alles klar, oder?!?

Social Media Kaffee Runde #smkr

In meiner Anfangszeit bei Twitter stieß ich insbesondere morgens immer wieder auf einen bestimmten Hashtag in meiner Timeline: #smkr (mehr …)

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Wo ist die Wurst?

Neulich beim Frühstück…

Die Muschi steht auf Sushi ;-)

Schon lange wollte ich nach einem vor Jahren missglückten Versuch mal wieder selbst Sushi produzieren. Der Buchtipp eines geschätzten Mitbloggers kam mir daher gerade recht und ich arbeitete mich zunächst theoretisch in die Materie ein.
Das Buch ist gut geschrieben und super illustriert, kein Schritt wird dem Zufall überlassen und auch der Sushineuling fühlt sich perfekt begleitet vom Reiskochen bis zum fertigen Gesamtkunstwerk 🙂
Chris und ich haben in Gemeinschaftsarbeit ein paar dünne und eine dicke Maki Sushi Rolle gefertigt und als Füllung Karotte, Sushiomelett (Rezept im Buch) und Surimi verwendet.
An die Thunfisch- und Lachsfüllung trauen wir uns erst beim nächsten Mal ran.
Dann werden wir sicher mit dem gefräßigen Kater teilen müssen 😉

Volles Programm

Nach einem Jahr erzwungener Pause bin ich sehr froh, ab nächste Woche wieder in meine Ausbildung einsteigen zu können. Die Seminare finden am Wochenende statt und dauern teilweise von morgens bis abends.

Um meine Ausdauer zu testen und natürlich auch weil ich die Themen interessant fand, habe ich dieses Wochenende ein fachliches Symposium besucht. Für die Workshops habe ich mich vorsichtshalber nicht angemeldet, sondern meine Teilnahme auf die Vorträge beschränkt. Ich muss ehrlich zugeben: hat mir jetzt auch erst mal gereicht für den ersten richtigen Ausflug in die Außenwelt mit vielen Menschen. Die krankheitsbedingte Sozialphobie scheint gebannt (mit Stöcken wird man übrigens viel zu leicht umgeworfen…)

Das gebotene Programm war vielfältig, interessant und hat mich motiviert, mich mal wieder in meine Arbeit und Literatur zu stürzen 🙂

Nach einer Weile hat das Bein zwar wehgetan und ich war vielleicht nicht ganz so konzentriert wie sonst, aber für mich war das ein verdammt guter Anfang.
Und nächstes Wochenende geht die Ausbildung wieder richtig los!

Ich hoffe nur dass ich dann im Gegensatz zu heute nicht den Rest des Tages verschlafe 😉