… aus dem Leben einer Fairy

Heute morgen beim aus der Nahtoderfahrung gerissen werden aufwachen dachte ich noch so: Hey, wo sind diese Physiker wenn man sie braucht? Ein fluffiges Paralleluniversum wäre doch was richtig Nettes…

Doch es sollte anders kommen…

Mein Physiotherapeut war heute ausnahmsweise zufrieden mit meiner Leistung und der Stabilität des Knies. Das gab mir neben einigen anderen Faktoren einen entscheidenden Motivationsschub. Ohne meine mittlerweile fast zwanghafte Angewohnheit den Fuß dreimal wieder hochzuziehen wenn ich von einer Stufe steige bin ich in mein Bad gelangt.. und alle so : Yeah!

Aber das beste Erlebnis des Tages war definitiv die Ayurveda Behandlung die ich mir momentan häufiger gönne. Trägt ja zur Genesung bei… das sollte man sich wert sein;-)
*Seufz* wenn ich daran denke gerate ich wieder ins Träumen… Die sinnliche Erfahrung vom Scheitel bis zu den Fußsohlen mit duftendem Öl massiert und nebenbei ab und zu mit positiven Affirmationen berieselt zu werden. Einfach nur zu genießen, ab und zu den Schmerz wegzuatmen wenn ein blockierter Meridian behandelt wird.. Für mich immer wieder ein perfekter Moment der nur mir gehört. Bzw perfekte zwei Stunden die nur mir gehören… *schnurr*

Besonders schön fand ich heute die Anregung, ans Tanzen zu denken.. mit zwei gesunden Beinen.. ein Lied dafür hatte ich schnell in meiner inneren Jukebox gefunden 😉
Danach hat es mich an einen Swimmingpool gezogen. Ach was soll der Geiz dachte ich mir und habe diesen zunächst immens vergrößert und dann doch in ein völlig ruhiges Meer verwandelt… Knallblaues Wasser, Fische unter mir (die natürlich zu striktem einfach nur schön sein und nicht beißen bestimmt waren) – ein Traum!! 🙂

Für mich als erfahrene Traumreisende dauerte es keine Minute und ich hatte mir neben dem Meer, der Freiluftdisco mit chilliger Musik und dem gesunden und optisch leicht optimierten Körper (man gönnt sich ja sonst nix) auch eine kleine perfekte Fairyinsel imaginiert… *hach* ein wunderschöner Traum…
Nach dem Schwimmen bekam ich wahnsinnige Lust auf einen Drink, und da ich beschlossen hatte, dass meine Insel niemals versiegende Ressourcen und individuelle Wunscherfüllung bietet bekam ich diesen selbstverständlich auch.

Mal ganz im Ernst? Dort wäre ich gern geblieben, aber nach zwei Stunden relaxed, energetisch vollgetankt und glücklich in die Realität zurückzukommen ist ja auch was wert 🙂
Um mir diesen wohligen Zustand so lang wie möglich zu erhalten habe ich noch einen wunderschönen Film gesehen (Pan´s Labyrinth, danke für die Empfehlung 🙂 ) , was leckeres gegessen, ein Glas Wein getrunken und den Rest des Abends damit verbracht, meine Insel imaginativ zu optimieren für weitere Träume….
*Gähn* ich bin dann man weg.. in meinem superfluffigen Paralleluniversum 😉

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