… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Fairytalez’

Babyfotos

Babyfotos habe ich zwar leider noch nicht wirklich, aber schon einige Ultraschallbilder :-)

Ich habe mal ein paar zusammengestellt, weil ich es so faszinierend finde, dass da tatsächlich ein kleiner Mensch entsteht. In mir. Verrückt!

Oben links sieht man die Fruchthöhle (6. Woche), unten links sieht man das Baby in der 10. Woche, oben rechts in der 14. Woche und unten rechts das aktuellste Bild von heute (18. Woche). Während anfangs immer der ganze Embryo sichtbar war, bekommt man mittlerweile meistens nur noch Teile der kleinen Maus vor die Linse.

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Außerdem ist das Baby unheimlich raffiniert darin, sich bei Untersuchungen entweder zu verstecken, oder so viel zu zappeln dass man nichts sieht. Es ist halt noch schüchtern. Kommt eben ganz nach der Mama ;-)

Heute haben wir dann trotz aller Zappelei doch endlich ein kurzen Blick zwischen die kleinen Beinchen werfen können und…

IT’S A GIRL!!!

Naja, zumindest deutet bisher alles darauf hin. Ich persönlich würde ja am liebsten sofort losziehen und ganz viel rosa Glitzerkram, Einhörner, Meerjungfrauen und kleine Elfenkostüme kaufen.

ABER ich habe schon so viele Geschichten gehört… Und falls die Gynäkologin sich geirrt haben sollte, will ich den armen kleinen Kerl nicht traumatisieren ;-)

Wir freuen uns jedenfalls wahnsinnig! :mrgreen:

(ich glaube ich würde mich sogar freuen wenn sie gesagt hätte “Es wird eine Katze”)

Die Fairywunschtasche

Vor ein paar Tagen habe ich bei der lieben Schlörte eine Tasche bestellt. Natürlich nicht irgendeine Tasche, sondern meine ganz persönliche Fairywunschtasche!! :-)

Die Schlörte hat einen Shop, in dem man sich Taschen nach Wunsch zusammenstellen kann, die sie dann liebevoll selbst näht. Ich finde die Idee, eine individuell für mich genähte Tasche zu besitzen, großartig! Da ich jedoch (wie immer) eine Extrawurst bzw. in diesem Fall ein Extraformat und eine Extrakatze gebraucht habe, habe ich die Einzelheiten per Mail mit ihr besprochen.

Und heute ist das gute Stück mit grünem Hippoinnenmuster und schwarzem Außenstoff bei mir angekommen:

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Die Schlörte hat mir noch einen kleinen Taschenanhänger genäht und eine Katzenpostkarte dazugelegt :-)

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Ich finde die Fairytasche wunderschön und superpraktisch. Sie lässt sich über der Schulter tragen und meine Unterlagen für die Arbeit bzw. Ausbildung passen auch rein. Ich habe mir noch eine kleine Innentasche gewünscht, damit ich Kleingeld oder Handy direkt finde *hust*…
Die Entstehungsfotos hat Schlörte mir überlassen, daher habe ich einige davon zusammengefasst:

Die Tasche ist sehr sorgfältig verarbeitet, innen gefüttert, mit standfestem Boden versehen und besonders schön fand ich, dass Schlörte mich immer über den Entstehungsprozess auf dem Laufenden gehalten hat. Ich war also quasi live bei der Taschenproduktion dabei. So war ich in ständiger Vorfreude und das ist ja eine der schönsten Freuden überhaupt :-) Super genial finde ich auch, dass die kleine grüne Katze den Schmetterlingen quasi “zuschaut” (zum Glück kann sie sie nicht fangen ;-))

Ich freu mich jetzt schon auf den ersten Einsatz der Fairywunschtasche morgen und wie sich das gehört (bei allem, was ich besitze): ein paar Kimbahaare sind auch schon dran ;-)

Vielen Dank liebe Schlörte für die wundertolle Fairywunschtasche :-)

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Ein märchenhafter Fairytag (3)

Mittlerweile hatte ich wirklich einen Mordshunger, außer dem Frühstück einem Sandwich hatten wir den ganzen Tag noch nichts gegessen. Daher hoffte ich wirklich sehr, dass es jetzt was zu ESSEN geben würde und wurde nicht enttäuscht.

Ein Taxi fuhr uns zu unserem neu entdeckten absoluten Lieblingsrestaurant. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und mir wurde ein Fünf Gänge “Überraschungsmenu” angekündigt.

Leute, der Rest folgt ohne Worte, ich war quasi sprachlos. Das Essen hat so dermaßen hundertprozentig meinen Geschmack getroffen und war so unglaublich hammermäßig vorzüglich, dass ich am Stück hätte schnurren und jeden einzelnen Teller ablecken können.

Die Atmosphäre war wunderwunderwunderschön und wenn ein Restaurant es schafft, einem das Gefühl zu geben, man sei der absolut wichtigste Gast dort, hat es alles richtig gemacht.

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Dieser Tag war ohne Übertreibung der schönste, romantischste, am fairymäßigsten geplante Jahrestag meines Lebens.

Ich wusste ja schon vorher, dass mein Liebster der Mann meines Lebens ist, aber der Tag gestern hat mir einmal mehr gezeigt, wie sehr er mich liebt und schätzt. Das hat mich völlig überwältigt und ich bin so wahnsinnig glücklich, ihn gefunden zu haben. Meinen Seelenpartner, mit dem ich jede Sekunde unseres gemeinsamen Lebens genieße, egal wie gut oder schlecht die Zeiten gerade sein mögen.

Danke für diesen unvergesslichen Tag, mein Schatz.

Ein märchenhafter Fairytag (2)

Nach dem Frühstück wurde ich ins Auto verfrachtet und in ein Thermalbad gefahren, wo wir uns einen entspannenden Sauna- und Wellness Vormittag gemacht haben *schnurr*

Dann haben wir uns zu Hause schick angezogen und ich hatte immer noch keinen Plan von der weiteren Tagesplanung.

Noch ein Gläschen Champagner und wieder ins Auto. Diesmal hatte ich wirklich keine Ahnung, wo es hingehen würde und erst als wir anhielten, war mir klar, dass es wieder um Ringe geht :-)

Schon lang wollten wir uns in dieser Schmiede umschauen, die als eine der wenigen in Deutschland die Kunst des Mokume Gane beherrscht. Wir fanden die Technik vom ersten Moment an faszinierend und jetzt waren wir also wirklich dort zu einem Beratungstermin :-)

Eineinhalb Stunden lang haben wir uns Werkstücke angeschaut und uns die Technik des Mokume Gane erklären lassen. Wirklich faszinierend und wenn es sich finanziell irgendwie machen lässt, wissen wir jetzt schon, wie unsere Eheringe aussehen sollen. Gibt’s halt keine Hochzeitsparty ;-)

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Ein märchenhafter Fairytag (1)

Gestern hatten mein Liebster und ich unseren ersten Jahrestag und schon Wochen im Voraus wusste ich nur Eines: dass ich keine Ahnung habe, was wir machen und mir den Tag frei halten soll.

Als ich wach wurde, hatte ich jedenfalls noch keinen Plan, was so alles passieren würde.

Die erste Überraschung war ein romantisches Frühstück im Bett :-)

Mit Lachsbrötchen, frischem Kaffee, Frühstücksei und einem Glas Champager mit einer Hibiskusblüte. Das allein wäre ja schon wirklich genug gewesen. Aber auf dem Tablett war auch noch eine kleine Schachtel… mit einem wunderschönen Ring *freu*

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Ich so ganz besonders scharfsinnig: “Ist das ein Ring??? Ist der für mich??” Und nachdem die Antwort positiv ausfiel, das Geschenk sofort über den rechten Ringfinger gesteckt. Dabei war ich etwas zu enthusiastisch um zu merken, dass mein Finger zu dick für den Ring war…

Nach der ersten Panik habe ich ihn im Bad mit etwas kaltem Wasser und Seife locker wieder lösen können und trage ihn dann doch lieber am linken Ringfinger. Da passt er nämlich perfekt! :mrgreen:

Ach ja, und eine Blume habe ich natürlich auch bekommen :-)

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Liebesbrief

Ich liebe es, morgens aufzustehen und einen Brief von meinem Liebsten in der Küche vorzufinden.

Nein, meine Herren, ich meine keine To-Do-Liste und keinen Einkaufszettel, ich meine ein paar liebe Worte und eine kleine Aufmunterung zum Tagesbeginn. Etwas das mich zum Lächeln bringt und manchmal zum Lachen.

So einen Zettel habe ich auch heute morgen wieder in der Küche gefunden und da ich ihn 1. zuckersüß und 2. absolut künstlerisch gelungen fand, teile ich gerne einen kleinen Abschnitt davon mit Euch :-)

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Schade dass man Notizzettel nicht faven kann, aber ich male auf jeden Fall ein Sternchen drauf ;-)

Romantik

“Hoffentlich fackeln wir das Bett nicht ab” war mein wahnsinnig romantischer Kommentar zu der süßen Idee, mir Frühstück ins Bett zu bringen. Ich glaube irgendwie, bei uns beiden bin nicht ich der große Romantiker.

Ich habe mich aber sehr über die Idee und das wirklich gute Frühstück gefreut und für’s (hoffentlich) nächste Mal übe ich jetzt schon, den “Feuer” Impuls zu unterdrücken und einfach nur zu rufen “Oh Schatz, vielen Dank, Du bist der tollste Mann auf der Welt” (wobei dies ohnehin den Tatsachen entspricht).

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Der Kater hat übrigens wie immer keine Pfote gerührt und sich nicht einmal selbst die Futterdose geöffnet…

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Traumdeutung

Heute Nacht hatte ich mal wieder einen verdammt seltsamen Traum. Aus unerfindlichen Gründen habe ich geträumt, dass ich die Eichhörnchen (die in Wirklichkeit Wellensittiche sind) der Freundin eines guten Freundes hüte. Die Tierchen waren nicht nur putzig, sondern auch sehr hungrig… auf Steak! Und da ihnen das nicht zu reichen schien, wollten sie mir auch noch in die Hand beißen, als ich das Gehege reinigen wollte. Sachen gibt’s…

Als ich das heute morgen im Halbschlaf meiner Timeline erzählte, wurde ich zunächst mal nach Morgenübelkeit befragt. Auch eine interessante Traumdeutung.

Eines ist jedenfalls klar: Sollte ich jemals Kinder (oder wahlweise Eichhörnchen) haben, werden die mir garantiert nicht in die Finger beißen! Sonst gibt’s Ärger und kein Steak ;-)

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A Fairytale…

Es war einmal ….

eine kleine Elfe. Sie lebte auf einer Waldlichtung ganz allein. Mit den anderen Elfen hatte sie nicht viel zu tun, da diese ihr zu laut waren. Die kleine Elfe war zufrieden, aber manchmal merkte sie, dass sie sehr einsam war.

Eines Tages kam ein großer Schmetterling vorbei, den die Elfe noch nie gesehen hatte. Er war wunderschön und sie sprach ihn an : „Hallo Herr Schmetterling, wohin des Weges?“ Und da bemerkte der Schmetterling die kleine Elfe und antwortete : „Hallo kleine Elfe, ich bin auf der Suche nach einer Partnerin mit der ich durch die Luft segeln und Nektar trinken kann“ . Da die kleine Elfe den Schmetterling sehr attraktiv fand und er nicht so laut zu sein schien wie die anderen Elfen beschloss sie, sich ihm anzuschließen und ihn auf seiner Suche zu begleiten. Nebenbei konnte sie ja auch nach einem Partner für sich selbst Ausschau halten.

Die beiden reisten lange Zeit zusammen, erlebten viele Abenteuer und retteten sich gegenseitig aus vielen gefährlichen Situationen. Immer wieder traf einer der beiden einen scheinbar passenden Partner, doch dies stellte sich immer wieder als Illusion heraus. Sie suchten und suchten doch keiner von beiden fand sein Gegenstück um mit ihm durch die Luft zu segeln und Nektar zu trinken.

Nach vielen Jahren merkten die beiden, dass sie so mit der Suche beschäftigt waren, dass sie gar nicht bemerkt hatten wie gut sie zueinander passten obwohl sie so verschieden waren. Dass der eine wusste was der andere denkt und fühlt. Dass sie immer füreinander da waren. Dass sie sich ohne Worte verstehen konnten. Dass sie sich aufeinander verlassen konnten.

Und als sie sich dessen bewusst wurden und sich tief in die Augen sahen erkannten sie, dass sie die ganze Zeit ihren jeweiligen Seelenpartner in der Nähe gehabt hatten. Sie waren nur zu beschäftigt gewesen um es zu bemerken. Und sie taten genau das, was sie schon die ganze Zeit getan hatten, zusammen durch die Luft segeln und Nektar trinken, nur dass sie es seit diesem Moment der Erkenntnis in dem Bewusstsein taten, angekommen zu sein.

Und so lebten sie glücklich und zufrieden bis zum Ende aller Zeit.

The End :-)

(inspired by a true story… Lord Fairyflippertalez und seine Fee)
(Fotos: Christoffer T. Timm)

Fairylovestory

Auf mehrfachen Wunsch hin erzähle ich die Geschichte, wie mein Schatz und ich uns kennengelernt haben. Aber ich wäre nicht Miss Fairytalez wenn ich dies nicht in Märchenform tun würde ;-)

Es war einmal eine kleine einsame Fairy. Nachdem sie sich von einem Prinzen getrennt hat, der sich als gemeine Kröte entpuppt hatte, war sie auf vielen feierlichen Bällen gewesen und hatte zahlreiche Hochstaplerfrösche kennengelernt, doch keinen davon ließ sie in ihr Bettchen. (mehr…)

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