… aus dem Leben einer Fairy

Beiträge mit Schlagwort ‘Fairylife’

Wer schön sein will…

“Und das sind unsere Shaping Leggings.” Die Verkäuferin mustert mich von oben bis unten.

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Sparschwein

Momentan hat die kleine Miss Fairytalez eine Leidenschaft für Spardosen. Besonders die klassischen Schweinchen haben es ihr angetan. Sobald sie eins sieht

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So still

…ist es momentan in meinem Blog und meinem sonstigen Online-Sozialleben. Ich komme einfach zu gar nichts.

Unsere MiniMiss Fairytalez hat sich zu einem strammen Krabbelkäfer gemausert. Nichts – aber auch wirklich gar nichts ist sicher vor ihr. Sie hat schon Katzenfutter gekostet und für lecker befunden, ebenso wie Basilikum, diverse Bodenkrümel unbekannter Herkunft und Katzenhaare. Der Kater war sichtlich schockiert, dass das laut quietschende Wesen ihn jetzt selbstständig verfolgen kann. Sie zieht Wäsche vom Ständer, räumt Schränke, Kisten und Tüten aus (das mit dem einräumen üben wir noch) Pappschachteln, Preisschilder, Flusen, Plastikschnipsel, Kassenzettel, Tempos – man kann gar nicht so schnell aufräumen wie die Maus zielsicher verbotene Dinge findet. Faszinierend. Ich sage schätzungsweise 200mal am Tag “NEIN!”. Die Zähne sprießen auch, das heißt jetzt wird auch zielsicher in alles hineingebissen. Nasen beispielsweise. Manchmal lache ich Tränen und manchmal könnte ich vor Entnervung weinen. Hält sich zum Glück ganz gut die Waage.

Dazu kommt die Arbeit, die zwar einerseits wohltuende Abwechslung bietet, andererseits aber auch Zeit und Aufmerksamkeit kostet, die es mir nach einem Babyactiontag schwer fällt aufzubringen. Gestern mittag hat meine Süße geschlafen als ich weg bin zur Arbeit und als ich Heim kam war sie auch schon im Bettchen. So habe ich sie erst um vier Uhr nachts zum Nachtsnack gesehen. Komisches Gefühl.

Nebenbei den Haushalt schmeißen – Kleinigkeit… Zum Glück unterstützt mich mein Liebster wo er kann, aber er hat auch viel zu tun und die andern beiden Mitbewohner hinterlassen viel Chaos:

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Und wenn ich dann mal ein Stündchen Zeit habe für mich – dann will ich einfach nur schlafen, lesen (ja, ich lese auch noch eure Blogs, nur zum kommentieren fehlt mir die Muße) oder anders passiv berieselt werden.

Daher ist es hier momentan so still.

Es kommen bestimmt wieder blogaktivere Zeiten. Aber im Moment reicht mir das Real Life mit meiner Actionmaus völlig aus.

Weihnachten 2012

Unser erstes Weihnachten mit Mini Miss Fairytalez ist fast vorbei und es war wunderschön. Da ich schnell zurück zu meiner kleinen Weihnachtsmaus (klar hatte sie ein zuckersüßes kleines Weihnachtsmannkostüm an :mrgreen:) und meinen coolen Geschenken will, nur ein kurzer Rückblick…

Das tollste und heiß geliebteste Geschenk:

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Das tollste und heiß geliebteste Getränk:

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Das tollste und heiß geliebteste Haustier:

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Frohe Weihnachten! :-)

Das Fingerfoodmassaker

Zum ersten Mal seit gefühlt circa 100 Jahren habe ich dieses Jahr mal wieder meinen Geburtstag gefeiert. Und den meines Liebsten gleich mit. Und dann auch einfach mal noch all die vielen anderen Anlässe, die dieses Jahr so geboten hat. Zuerst wollte ich nur ein paar Leute einladen. Dann wurden es immer mehr. Und auf einmal hatte ich den Überblick über die Einladungen verloren.

Aber zum Glück habe ich mittlerweile ja ein bisschen Erfahrung mit Geburtstag haben in der Vorweihnachtszeit und weiß daher, dass sich mindestens ein Drittel der potentiellen Gäste auf Weihnachtsfeiern befindet, ein weiteres Viertel krank ist und dann noch circa 10-20 % sich nicht mal auf die Einladung hin melden (wobei es die auch im Sommer gibt). Und genau so war es – und statt über 50 Leuten kamen am Ende so um die 20 – und die auch in Etappen. Und das war auch gut so. Bei 50 Leuten wäre die Wohnung vermutlich geplatzt und ich hätte einen Nervenzusammenbruch erlitten. So war es eine gechillte aber dennoch akustisch und motorisch anspruchsvolle Party dank der mittlerweile bei fast allen Freunden vorhandenen kleinen Gäste.

Woran man merkt, dass man keine 20 mehr ist? Es wurde insgesamt EINE FLASCHE (na gut, eine 1,5 Liter Magnumflasche, aber trotzdem…) Erwachsenenbrause getrunken. Und EINE FLASCHE Rotwein. Nein, nicht von mir allein – von allen Gästen zusammen!
Die eine Freundin ist schwanger, einige andere stillen noch, ich persönlich habe auch noch meine Milchbar geöffnet, dann die üblichen und löblichen Autofahrerabstinenzen und der Herr des Hauses hat es aktuell mit dem Magen. Naja, haben wir noch Getränke für nächstes Jahr – oder wenn das so weitergeht für die nächsten 5 Jahre!

Dafür wurde umso fleißiger gegessen…

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Insgesamt war es ein wunderschöner Tag und ich hatte richtig viel Spaß. Meine Minipartymaus hat alle prima unterhalten, gekräht und gequietscht. Bis sie um halb acht totmüde in ihr Bettchen gefallen ist. Am liebsten hätte sie auch den Kuchen probiert. Bei ihrem eigenen Geburtstag bekommt sie dann auf jeden Fall ein Stück :-).

Die Bude war voll, ich habe noch zwei Tage lang ÜBERALL Spielzeug und Krümel gefunden, alle haben sich gut unterhalten und ich habe mich richtig gefreut über alle, die da waren. Besonders auch über diejenigen, die den Weg aus meiner alten Heimat auf sich genommen haben. Für mich war das seit Ewigkeiten mal wieder eine tolle selbst organisierte Party – wenn nicht sogar die beste. Weil für mich einfach alles gestimmt hat. Ein gutes Gefühl.

Schauen wir mal, was das nächste Jahr so bringt :-).

Alpakakacke

Nachdem wir heute den ganzen Tag lieben aber anstrengenden Besuch von einer Freundin mit ihrem kleinen Krabbelkind hatten (mein liebevoll aufgebauter Spielparcours hatte keine Chance gegen unsere Flaschensammlung und Schatzis Gitarre…jetzt wird mir klar was alles noch weg muss bevor unser Fairybaby sich ernsthaft vom Fleck bewegen kann) wollten wir noch ein wenig frische Luft schnappen. Der Kinderwagen ist mittlerweile fast die einzige Babyaufbewahrungsmöglichkeit ohne Rollrisiko, die Maus erprobt ihre neue Fähigkeit ansonsten überall. (mehr…)

Der Hund des Postboten

Heute klingelte der Postbote mit einem Päckchen (natürlich Babykram, was sonst? ;-)) an unserer Tür. Ich ging also zur Wohnungstür um die Beute in Empfang zu nehmen. Mir hinterher wuselte der neugierige Kater, der sich nur zu gerne mal im ganzen Haus (und vor allem in der offen stehenden, noch staubigen, unfertigen Wohnung gegenüber) umschauen würde. Bisher ließ sich dies allerdings durch Barrikaden (Füße, Kartons, etc.) vermeiden. (mehr…)

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