… aus dem Leben einer Fairy

Archiv für die Kategorie ‘Fairy on the Road’

Die heutige Fußballspielzeit

…nutze ich (es spielt Holland gegen die Mannschaft formally known as Fußballzauberbrasilien) für einen kurzen Wochenendrückblick (wie, das Wochenende ist noch gar nicht vorbei? Egal!) (mehr…)

Mittelalterliche Hitze

“Schau mal, hier ist schon mittelalterliches Gebüsch!” “Vertrocknet meinst Du…” “MITTELALTERLICH!” (mehr…)

Was ich hätte essen können…

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…das habe ich stattdessen lieber getrunken ;-)

Heute gab es für mich daher Antipasti, Grillgemüse, Pute, Zander, ein bisschen Obst und viiiiieeeel Champagner :-).

Ich weiß, das ist nicht wirklich vorbildlich alkoholtechnisch. Ich bin aber eigentlich ganz zufrieden mit mir, dafür dass ich mich an diesem 60. Geburtstag im Normalfall definitiv bis zum Rand überfressen hätte.

Einen schönen ersten Mai noch! :-)

Verdoppelt

…hat sich heute meine Schrittzahl :-). (mehr…)

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und so viel Ruhe wie möglich bevor es in 2014 wieder von vorne losgeht :-)

Lasst es Euch gut gehen!

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Mittelalterliche Weihnachtsmärkte

Ich persönlich mag Mittelaltermärkte ja total gerne. Und Weihnachtsmärkte mag ich auch. Perfekt, dass irgendjemand auf die Idee kam, beides zu kombinieren -> Mittelalterweihnachtsmärkte! (mehr…)

Laterneule

Besser spät als nie – pünktlich zum Krabbelgruppenlaternenumzug ist sie fertig – die Laterne! :-)

(Ich kann mich gar nimmer erinnern ob die Eltern früher auch so viel daran basteln mussten wie mein Liebster, aber falls ja – Respekt…)

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Verregneter Sonntag

Nach Tagen voll von allerschönstem Sommerwetter hatten wir natürlich genau heute am vermutlich verregnetsten Tag des Jahres eine Verabredung zum Zoobesuch. Den Zoo haben wir dank der immensen Wassermassen leider nicht von innen gesehen, dafür aber die vor nicht allzu langer Zeit Rach-gepimpte Gastronomie. Um es kurz zu machen – das Essen war ok, der Regen-Trost-Crémant war (wie überall) teuer, das Interieur wirklich sehr nett gestaltet, die Gesellschaft war lustig und im Restaurant war es trocken. Im Gegensatz zu der tollen Aussichtsterrasse auf die wir uns gefreut hatten. Trotz des schlechten Wetters hatten wir also einen sehr schönen Tag.

Trotzdem hoffe ich, dass wir beim nächsten Mal mehr Tiere im Zoo als auf dem Teller zu sehen bekommen :-).

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Die Fairy und der Sport (oder auch Hoop Hoop)

Ich habe mir ein Sportgerät gekauft. Verrückt, ich weiß!
Da die meisten Sportarten für mich von Natur aus ausfallen dank meiner Knie, wollte ich ein möglichst knieschonendes Sporthobby finden. Gar nicht so einfach, zumal die Klassiker Rad fahren und schwimmen auch nicht so richtig toll funktionieren. Ich dürfte nur Rückenschwimmen und das ist auch immer sehr aufwändig mit der Maus und nur am Wochenende eine Option und der Hometrainer und ich sind keine Freunde geworden weil mir immer die gesamte Sitzregion furchtbar wehgetan hat dabei bzw. auch danach. Ja, ich bin was Sport betrifft vielleicht ein bisschen wehleidig oder so, aber es bringt ja nix mich zu irgendwas zu zwingen worauf ich keine Lust hab. Den Crosstrainer habe ich früher ganz gern genutzt, aber in der neuen Wohnung hätte der einfach nirgendwo Platz gefunden ohne so richtig im Weg zu stehen. Mit dem Fitnessstudio habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass ich eine prima Karteileiche abgebe. Ich hab auch ein Trimilin, also so ein Mini Trampolin, darauf bin ich früher total gerne gelaufen und alles, aber seit der letzten OP fehlt mir dafür absolut die Balance und die Flexibilität im Bein. Darauf fühle ich mich momentan wie ein wackeliger Holzklotz. Ich werde es zwar immer mal wieder versuchen (das Ding war ja auch ziemlich teuer) aber es ist sehr frustrierend :-(.

Als ich neulich von einem Sportgerät der etwas anderen Art gelesen habe, dachte in mir: Genau, das könnte doch was sein. Gut für die Beweglichkeit, macht vielleicht Spaß und ist ja auch anstrengend genug um als Sport durchzugehen. Daher kontaktierte ich die liebe Dankeschön von Twitter, da ich wusste, das sie die meiste Erfahrung mit besagtem Sportgerät besitzt.

Und siehe da, sie bastelt und verkauft die Dinger sogar :-).
Ein spontaner Trip nach Trier brachte uns somit letzte Woche nicht nur einen schönen Urlaubstag mit lecker Essen gehen und einem kurzen weil verschneiten Stadtbummel, sondern auch einen extra für mich hergestellten individuellen Hula-Hoop-Reifen . Klingt vielleicht komisch, ist aber wirklich eine schöne Sache. Zuletzt hatte ich als kleines Mädchen so ein Ding in der Hand bzw. um die Taille und damals habe ich es geliebt. Schade, dass man solche Sachen irgendwann einfach nicht mehr nutzt. Und ich übe jetzt seit Montag sogar täglich fleißig damit. Meine Bewegungen sind noch nicht wirklich rund und geschmeidig und der Reifen hat offenbar eine heiße Liebesgeschichte mit unserem Fliesenboden am laufen (ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum der Boden eine quasi magische Anziehungskraft für ihn haben sollte…) aber es macht tatsächlich Spaß und ich sehe erste Erfolge (ich bin erst nach vier Minuten statt nach zwei völlig erledigt). Und das Gefühl ein bisschen was für die Fitness zu tun ist gut.

In diesem Sinne, vielen Dank liebe @Dankeschön und allzeit gut Hoop :mrgreen:

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Halloween

Wenn man erstmal ein Jahr aus dem Partybetrieb raus ist, fühlt es sich schon komisch an, endlich mal wieder auf die Piste zu gehen. Aber es wurde ein richtig toller Abend.
Mein Brüderchen und seine Liebste feierten eine ihrer legendären Mottopartys und dieses Jahr eben Halloween. Mit allem drum und dran. Und wir mittendrin. Ohne Baby. Unfassbar.

Die Maus hatten wir zum ersten Mal bei Omi und Opi gelassen, nachdem sie dann doch in ihrem Reisebettchen friedlich eingeschlafen war. Ich hatte zwar auch einen Notfallplan, aber so war es mir noch viel lieber…

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(Sie wäre eine hinreißende Mini-Hexe gewesen, aber es war dort schon sehr laut und die Party begann erst sehr spät.)

Die Deko war der Hammer, der DJ legte wie immer Klassiker auf, das Essen war lecker und reichlich und der Alkohol (und zum Glück auch die Apfelsaftschorle) floss in Strömen. Ich habe mir sogar ein (naja, vielleicht waren es auch zwei…) Gläschen Prosecco genehmigt und war in bester Stimmung. Schließlich hatte ich für den Notfall abgepumpte Milch im Kühlschrank deponiert. Die Gäste waren teilweise so gruselig verkleidet, dass ich allein nicht vor die Tür gegangen wäre. Es war toll. Und ich habe sogar ein kleines bisschen getanzt. Und viel gelacht. Und Spaß gehabt. Es war fast wie früher…

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Und dann wurde mir plötzlich klar, dass alle inklusive mir langsam alt (=erwachsen) werden. Mit einer Freundin unterhielt ich mich über Dinge wie die beste Zubereitung von Pudding im Thermomix und Tagesmütter, es war ein kleines Kind anwesend und keiner hat sich besinnungslos besoffen. Sehr sehr seltsam, vor ein paar Jahren hätte es das nicht gegeben. Gegen ein Uhr fing ich ständig an aufs Handy zu schauen (verdammt, ich bin halt doch eine Mami – früher hätte mich vor vier Uhr keiner dort weg bekommen) und um halb zwei sind wir gegangen, weil ich wusste, dass meine Mutter auf uns wartet und nicht schlafen kann bis wir nicht da sind und unser Kind wieder bei uns ist. Schlimm schlimm…

Die kleine Hexe hat übrigens in ihrem Reisebettchen bis neun Uhr morgens geschlafen – ich hätte also quasi noch die ganze Nacht durchfeiern können (wenn ich nicht so müde gewesen wäre) aber wer konnte das ahnen?

Am nächsten Tag haben wir unser Baby ganz viel geknuddelt und noch einen schönen Spaziergang gemacht. Die Maus war den Wasservögeln gegenüber skeptisch interessiert. Ich bin gespannt wann wir mit ihr die Enten füttern können, ohne dass sie die Tiere mit ihrem Qietschen verscheucht :-).

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Letztlich war es sehr schön, nach der spannenden, ereignisreichen und anstrengenden Tour wieder nach Hause zu kommen.

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Aber es war auch ein phantastisches Gefühl, wieder ein Stückchen Freiheit und Partyluft zu schnuppern.

Yeah! :mrgreen:

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